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 There really are diseases in space

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James T. Kirk



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BeitragThema: There really are diseases in space   Di Aug 04, 2015 2:15 am

Jim wollt eigentlich nicht, dass der heutige Tag so endete. Kaum hatten sie ihre 5 Jahresmission angetreten, waren gemütlich auf Warp gegangen und am nächsten linken Stern vorbeigerauscht, als sie innerhalb der nächsten halben Stunde auf ihrem neuen Kurs an einem Planeten vorbeikamen, der ähnliche Strukturen aufwies, wie der von der Erde. Der Jim von früher, hätte sich sofort ein Außenteam zusammengestellt und auf den Planeten gebeamt, doch der Jim, der er jetzt versuchte zu sein, fragte vorsichtshalber seinen ersten Offizier, ob auf dem Planeten irgendeine Art von Lebensform registriert werden konnte. Was er damit meinte, war eigentlich, dass er mit seinem Außenteam nicht unvorbereitet auf irgendwelche Kreaturen stoßen wollte. Spock bestätigte ihm zumindest, dass bisher nur die Vegetation, das Wasser und die Luft ohne irgendwelche Lebewesen registriert wurden. So nahm er Spock, Nyota und Sulu mit auf die Außenmission, überlies Chekov die Brücke, damit er ein wenig Selbstvertrauen aufbaute und lies Pille informieren, dass sie auf eine kurze Außenmission aufbrechen würden. Nur für alle Fälle sollte die Krankenstation vorbereitet sein und bescheid wissen. Er wollte nicht gleich zu Beginn ein unnötiges Risiko eingehen.
Aber der Tag fing für ihn schon schlecht an, als am Morgen nur kaltes Wasser aus dem Wasserhahn im Bad seines Quartiers kam. Und so war dementsprechend auch der ganze Tag der Wurm drin. Eine halbe Stunde später kehrten die vier von der Außenmission zurück. Spock, Nyota und Sulu hatten Proben unterschiedlicher Blüten und Gräser mitgenommen, während Jim die Gegend in seinem Logbuch festhielt. Bereits im Transporterraum zeigten sich bei dem Captain der Enterprise rote Flecken verteilt auf seine ganzen Körper, im Gesicht natürlich sichtbar. Und das brennte vielleicht und juckte! Dabei hatte er dies mal gar nichts angefasst. Auf Rat von Nyota und seinem ersten Offizier begab er sich auf die Krankenstation. Noch bevor die Tür durch den Bewegungssensor ganz aufging, atmete Jim tief durch, machte sich innerlich auf eine Standpauke von Pille bereit und begann bei betreten der Krankenstation augenblicklich zu reden."Zur Info. Die Windpocken, Röteln und Masern hatte ich schon in meiner Kindheit. Das kann es also nicht sein. Und Pille, ich schwörs, ich habe nichts angefasst." Dabei hob er unschuldig seine Hände, bevor er mit seiner rechten Hand an seinem linken Arm begann zu kratzen. Ob was in der Luft gewesen war?
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Doktor McCoy

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Di Aug 04, 2015 2:34 am

McCoy hatte sich auf ein Worst-Case Szenario vorbereitet, sobald man ihn informiert hatte, dass Jim auf Außenmission gehen wollte. Er hatte mit Jim schon fast alles an Krankheiten durch, was irgendwie bekannt war. Denn irgendwie schaffte Jim es immer irgendwie erstochen, gephasert, gestochen oder sonst etwas zu werden. Er lehnte an einem der Biobetten und fokussierte seit einer halben stunde die Türen. Zwar hoffte er eher darauf die Nachricht zu bekommen, dass nichts passiert war, aber er war ein Realist und zudem kannte er Kirk! Tatsächlich kam Jim auch ein paar Minuten später durch die Tür und bei seinem Anblick zogen sich McCoys Augenbrauen zusammen. Er würde gewiss früher Falten kriegen wegen diesem Captain. Wenigstens hatte Jim die Nettigkeit um zu verkünden, dass er nichts angefasst hatte und, dass es nicht die Windpocken, Röteln oder Masern seien könnten. "Himmel Herr Gott, Jim!", rief er aus und musterte die roten Punkte auf Kirks Gesicht kritisch. Das war nichts gutes. Gar nichts gutes. Wieso passierte sowas immer Jim? Warum nicht Spock? Spock mit roten Flecken wäre witzig, Jim mit roten Flecken war beunruhigend. "Hinsetzten. Hat dich irgendwas gestochen?", fragte McCoy. Er nahm sich vor erst einmal herauszufinden was mit Jim los war und sobald er sicher war, dass es nichts kritisches war würde er ihm eine Predigt halten. Er konnte sich nicht in so eine Gefahr bringen, wenn das ganze Schiff ihn brauchte! Zudem hatte die Mission grade erst begonnen! McCoy wollte nicht unbedingt schon nach ein paar Tagen von Captain Kirk zu Captain Spock wechseln. Er wartete ab, bis Jim sich gesetzt hatte, bevor er sich vor ihn stellte und seine Hand unter sein Kinn legte und sich die Venen an seinem Hals ansah, bevor er sich die Flecken genauer ansah.

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James T. Kirk



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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Di Aug 04, 2015 2:59 am

Er ahnte bereits an Pilles Gesichtsausdruck, dass er sich mal wieder etwas eingefangen hatte, dass wohl nicht so sonderlich schnell behandelt werden konnte. Dabei wusste er ja selbst genau, dass seine Crew ihn brauchte. Aber als Spock hatte er einen guten Stellvertreter. Er vertraute ihm. Und für wenige Stunden würde das schon gehen. Die Behandlung musste eben schnell voranschreiten. Wie auch immer man das anstellen sollte.
Er nickte nur auf McCoys Bemerkung, sich zu setzen und kam der Anweisung nach. Je eher man es hinter sich brachte, desto eher war Jim wieder auf der Brücke. Er setzte sich auf eines der Biobetten und lies seinen Blick kurz durch die leere Krankenstation schweifen. Ein Glück war sie leer. Wenn Crewmitglieder schon zu beginn der Mission auf der Station hier lagen, fühlte er sich schlecht. Da war er ja lieber noch persönlich hier. Jim seufzte, bei der Frage, ob ihn was gestochen hätte."Nein, mich kann nichts gestochen haben. Auf dem Planeten wurde keine Form von Lebewesen registriert, ich hab Spock die Geräte vorher checken lassen." Der Captain lies die Untersuchung über sich ergehen. Eigentlich wollte er ja wirklich nicht, dass er wieder mit irgendetwas auf die Krankenstation kam. Er wollte ja Anfangen, sich in jeglicher Hinsicht zu besser. Und seiner Crew in irgendeiner weise Sorge zu bereiten, wollte er Anfangs schon vermeiden. Dabei sah ja der Planet auch ganz friedlich aus. Und Lebewesen waren auch keine registriert worden, er hatte gehofft dadurch das Risiko zu mindern, hier zu landen."Spock, Sulu und Nyota haben Proben unterschiedlicher Blüten und Blätter genommen. Vielleicht haben ja Pollen oder irgendwelche Gräser das verursacht?" Machte er dann einen Vorschlag, während er sich dann an dem anderen Arm kratzte. Das noch keine wirkliche Standpauke von Pille gekommen war, fasste er mal positiv auf. So konnte er sich wenigstens schon mal mit ein paar Worten gegen eine Standpauke wappnen.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Di Aug 04, 2015 5:03 pm

Jim meinte ihn hätte nichts stechen können, da es keinerlei Lebewesen auf dem Planeten geben würde, was McCoy nur mit einem skeptischen Blick quittierte. Er kannte Jim. Jim ging nur auf Planeten die ihn interessierten und warum sollte er auf einen komplett unbewohnten Planeten gehen? Keine Lebewesen... das schloss auch Bakterien und Pflanzen aus. "Du meinst wohl kein intelligentes Leben.", kommentierte McCoy ruhig, während er sich die Flecken ansah. Sie sahen aus wie eine heftige allergische Reaktion. Es beunruhigte McCoy jedoch, dass Jim keinerlei andere Anzeichen einer Allergie zeigte. Bis auf die roten Flecken natürlich. Jim erzählte irgendetwas von Blüten und Blättern, die gesammelt worden wären und McCoy nickte. Als Jim sich dann kratze haute der Doktor den Captain auf die Hand. "Nicht kratzen!", mahnte Leonard und ging dann einen Schritt zurück. "Um eine Allergie zu entwickeln musst du mindestens zweimal im Kontakt mit einer fremden Pflanze oder ähnlichem gekommen zu sein und da wir einfach mal annehmen, dass du noch nie zuvor auf diesem Planeten warst ist es nicht sonderlich wahrscheinlich das das irgendwelche Gräser ausgelöst haben. Aber wir überprüfen das mit einer Blutprobe.", erklärte McCoy und holte ein Hyphospray, sowie ein Gerät zur Blutabnahme und ging anschließend zurück zu Jim. Dann fiel ihm etwas ein. "McCoy an Forschungsstation: Ich brauche was von den Proben, die sie von der Außenmission bekommen haben.", sagte er laut und bekam folgende Antwort: "Natürlich, Lieutenant. Ich schicke sie gleich runter." Anschließend wand er sich wieder Jim zu und seufzte. "Wie schaffst du es eigentlich jedesmal in so einer Situation zu landen?", fragte er und natürlich war es keine ernste Frage, die Jim wirklich beantworten sollte, aber sie sollte die Standpauke einleiten, die sich McCoy grade im Kopf zurecht legte. Das normale 'du bist ein Idiot und verschwendest meine Zeit' würde diesmal nicht passen, denn immer hin hatte Jim versucht die Mission sicher zu machen. Das eher selten benutzte 'du bist mein Freund und deswegen habe ich jedes mal Angst, wenn ich höre, dass du da draußen bist' würde er auch dieses Mal nicht benutzen. Also blieb ihm nur noch das   'ich habe es dir doch gesagt' aber auch das brachte es diesmal nicht. Also würde er jetzt etwas neues einführen, und zwar das 'ich finde zwar du bist ein toller Mensch aber dein Immunsystem ist ein Arsch und das geht mir auf die Nerven'. Es war immerhin wahr und angebracht. Perfekt.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Di Aug 04, 2015 6:10 pm

Als Pille ihn korrigierte verdrehte Jim nur grinsend die Augen. "Ja, gut. Kein intelligentes Leben", meinte er auf McCoys Kommentar hin. "Du erinnerst mich gerade doch etwas an Spock. Er unterlässt es immer noch nicht, mich zu korrigieren", erinnerte Jim ihn.
Kurz darauf sah der Captain empört auf, als man ihm auf die Hand schlug. "Hey! Es juckt aber," rechtfertigte er sein Kratzen, unterlies es dann aber. Er wollte ja nicht wie ein Kind wirken, dass auf keinen hörte. Er konzentrierte sich lieber darauf, was Pille als nächstes vor hatte. Als dann aber das Wort "Blutprobe" fiel, blickte er Pille mit weit aufgerissenen Augen an. "Muss das wirklich sein?" dabei betonte er das wirklich extra. Misstrauisch beäugte er das Gerät zur Blutabnahme. Allerdings, wenn er wissen wollte was mit ihm los war und er so schnell wie nur irgend möglich die Flecken loshaben wollte, dann musste er sich wohl oder übel der Blutabnahme unterziehen. Murrend krempelte er schon mal seinen Ärmel zurück, als er seinen Blick sofort wieder zu seinem Freund wandte, der eine Idee zu haben schien und der Forschungsstation mitteilte die Proben von der Außenmission haben zu wollen. Jims Gesichtsausdruck verwandelte sich beinahe selbst in ein Fragezeichen. Sollte er das gut finden, was vielleicht gleich noch kommen würde? Hatte Pille vor die einzelnen Proben am ihm auszutesten, auf welche er allergisch reagierte? Er fühlte sich so gleich wieder als Versuchskaninchen, aber wenn es half, dass er so schnell wie möglich zurück auf die Brücke konnte, dann war er mit allem einverstanden. Die Brücke war ihm von allen Orten, mit Ausnahmen der Erde, der liebste Ort.
Bereitwillig streckte er ihm seinen Arm hin, nachdem er seinen Ärmel zurück gekrempelt hatte. "Mach aber schnell", erklärte er. Bevor er dann Pilles frage registrierte. Sollte er da wirklich darauf antworten? Eigentlich war es ja keine typische Frage, auf die man Antworten musste. Glaubte er zumindest, schließlich wusste er ja auch nicht, wieso er immer auf alles allergisch sein musste. Dennoch fühlte er sich gezwungen zu Antworten, denn dieser Satz von Pille hörte sich danach an, als würde er gleich eine Standpauke einleiten wollen. "Ich weis es doch auch nicht. Ich schwör dir, ich hab diesmal alle mir einfallenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um auf den Planeten zu beamen. Und trotzdem hab ich wieder irgendeine Allergie als präsent zurückbekommen," erklärte Kirk, vielleicht konnte er ja so die kommende Standpauke ein wenig lindern? Er hatte ehrlich keine Ahnung, was er immer noch falsch machte. Diesmal hatte er ja das Risiko so weit wie es ging eingeschränkt. Weder Spock, Nyota noch Sulu haben allergische Symptome gezeigt. Nur er mal wieder. Ob er nächstes mal selbst auf der Brücke bleiben sollte? Als Captain fühlte er sich allerdings zumeist in der Pflicht, selbstständig auf einer Außenmission dabei zu sein.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Di Aug 04, 2015 7:21 pm

Auf die Korrektur reagierte Jim wie man es erwartet hätte. Er war genervt und verglich ihn mit Spock. Mit Spock! McCoy verzog sein Gesicht und schüttelte den Kopf. "Vergleich mich nicht mit dem Spitzohr, Kirk!", beklagte sich McCoy ernsthaft beleidigt. Denn McCoy mit einem Vulkanier zu vergleichen war wirklich das letzte, was man machen sollte.
Jim beschwerte sich darüber, dass es jucken würde, was McCoy zum schmunzeln brachte. Es war nicht die Tatsache, dass Jim sich nicht wohl fühlte, sondern die, dass Jim sich so beschwerte, wie er es tat. Es war so eine Kirkhafte Art.
Seine Reaktion bei dem Wort 'Blutprobe' war einfach nur knuffig. Zumindest dachte McCoy das, was nicht automatisch dazu führte, dass Leonard es sagte. "Ja dass muss sein.", sagte McCoy und bereitete dann das Gerät vor. Es wäre viel einfacher, wenn man das einfach mit dem Hypospray machen könnte, aber das wollte noch nicht ganz so funktionieren, wie McCoy das wollte, aber hey! Er hatte jetzt fünf Jahre auf diesem Schiff um das zu entwickeln.
Während er noch mit de Präparation beschäftigt war erklärte Jim, dass er alle nur möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hätte. McCoys Blick wurde kurz mitleidig, bei dem Klang von Jims Stimme. Der Mann hatte wirklich versucht sich zu bessern. "Ich weiß und das tut mir wirklich sehr leid, James.", sagte McCoy ernst und sah dafür auch von dem Gerät auf und sah direkt in das blau von Jims Augen. Einen Moment ließ er diesen Blick aufrecht und sah dann wieder auf das Gerät. "Aber es ist auch irgendwie deine Schuld! Du musst nicht auf jede Außenmission selbst gehen. Du weißt, dass es die Sternenflotte empfiehlt das der Captain an Board bleibt, während der erste Offizier Außenmissionen leitet. Du gehst auf wesentlich zu viele Außenmissionen, Jim. Du forderst das Schicksal - das es nicht gibt, weil - bitte - wir leben im 23ten Jahrhundert! - unnötig heraus.", sagte McCoy streng. Er setzte jetzt das Gerät an und entnahm den Captain eine Ampulle Blut. Natürlich gab es keinen Einstich, sondern nur einen kurzen, unangenehmen Druck auf der Haut des Captains, aber McCoy wusste, dass manche Menschen mit dem Anblick ihres eigenen Blutes nicht klar kamen. Was er bei Kirk dennoch ziemlich bezweifelte. Nach ein paar Sekunden war er jedoch fertig und entfernte das Gerät wieder und stellte es auf einen Nebentisch. "Vorbei. Und du kannst nicht so weiter machen. Ich nehme an, dass du versuchst dich zu bessern, aber... du bist immer noch du, Jim.", sagte McCoy mit Nachdruck. Es klang vielleicht etwas harsch, aber es war nicht so gemeint. Es sollte Jim auch nicht beleidigen, aber McCoy machte sich Sorgen und das war seine beste Art es zu zeigen.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mi Aug 05, 2015 12:57 am

"Ja ja, werds mir merken." Wobei Jim ja der Meinung war, dass Pille und Spock ruhig mal ihr heimlichen Kriegsbeil begraben konnten. Schließlich waren sie 5 Jahre unterwegs und davon hauptsächlich auf der Enterprise, daher würden sich Pille und Spock öfters über den Weg laufen. Und nachdem Jim glaubte, dass er so langsam ein freundschaftliches Verhältnis bei Spock aufbauen könnte, auf Grund, dass Spock seine Gefühle an der Schleuse zum Warpkern zeigte, meinte er auch, dass Pille ruhig mal freundlicher zu Spock sein könnte. Und Spock weniger...logisch. Aber das sagte er nicht laut, das konnte Jim ja auch noch wann anders ansprechen.
Als McCoy bestätigte, dass die Blutprobe sein musste, seufzte Jim nur kurz auf. Hoffentlich konnte er schnell zurück auf die Brücke, er vermisste schon jetzt seinen Stuhl.
Als er dann erklärte, dass er alles erdenkliche gemacht hatte, um das Risiko bei der Außenmission einzuschränken, war er überrascht, dass Pille nicht, zumindest noch nicht, auf eine Standpauke einging. Vielmehr erhielt er einen Mitleidigen blick von seinem Freund, der ihn beinahe zu durchbohren schien. Er hasste es, wenn er diesen Blick anwandte. Da fühlte sich Jim wie ein offenes Buch und das mochte er gar nicht. Spock hatte in den letzten drei Jahren auch so einen ähnlichen Blick entwickelt. Wenn der Captain so darüber nachdachte, hatten Pille und Spock doch so ein paar Sachen gemeinsam...aber nur ein paar. Dies behielt er aber auch für sich, die 5 Jahres Mission würde noch nach genug Gesprächsstoff verlangen.
Als Pille wieder zu seinem Gerät sah und den nächsten Atemzug tat, war er irritiert, dass McCoy nun doch auf eine Standpauke ansetzte. Allerdings auch nicht ganz verwunderlich. Könnte sein, dass er sich noch eine zweite Standpauke von Spock anhören dürfte, die in wesentlich gewählteren Worten stattfinden würde und von Spock als ein Rat und oder Vorschlag betitelt werden würde.
Jim wartete, bis Pille mit seiner Standpauke geendet hatte. "Empfiehlt..." setzte Jim an, blickte aber dann doch kurz auf seinen Arm, als McCoy im selben Moment anfing ihm Blut abzunehmen. Jim konnte Blut sehen, aber trotzdem hatte er etwas gegen jegliche Art von ärztlicher Behandlung. Von seinem Arm blickte er wieder auf, mürrisch. Erneut setzte er an. "Die Sternenflotte empfiehlt es, was aber nicht heißt, dass ich der Empfehlung unbedingt nachkommen muss. Ich weis, dass ich auf viel zu vielen Außenmissionen gehe und ich weis auch, dass ich das Schicksal schon viel zu oft herausgefordert habe. Aber bevor ich auch nur noch einmal riskiere, dass meiner Crew etwas passiert, begleite ich die Außenmissionen lieber," erklärte der Captain und krempelte seinen Ärmel wieder nach unten, als der Doktor verkündete mit der Blutabnahme fertig zu sein. Er unterdrückte den erneuten Drang sich wieder zu kratzen, als er erneut ziemlich überrascht zu Pille sah. Er wusste ja, dass er durchaus eine gute Menschenkenntnis hatte, dass er aber ahnte, dass er sich bessern wollen würde, hatte er noch nicht so ganz gedacht. Er fing ja gerade erst an, daher befand er es für besser, erst mal nicht wirklich einen Kommentar darauf zu geben. "Zur Kenntnis genommen. Pille, ganz ehrlich, ich weis deine Sorge zu schätzen. Aber mir geht's gut, mit der Ausnahme, dass ich jetzt hier sitze und diese nervigen, juckenden, brennenden Flecken hab. Wann kann ich zurück auf die Brücke?" Er schätzte es wirklich, dass sein Freund sich um ihn sorgte, aber das Thema, dass er sich bessern will, wollte er lieber ein anders mal besprechen. Oder gleich gar nicht. Momentan wurde er so schnell wie möglich wieder auf der Brücke gebraucht.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mi Aug 05, 2015 1:31 am

Ohne von den Gedanken seines Captains zu wissen arbeitete McCoy weiter und hörte sich an, was Jim zu sagen hatte. Er wollte der Empfehlung natürlich nicht nach kommen, dass es mehr ein Gesetzt, als eine Empfehlung war behielt Leonard für sich. Um ehrlich zu sein hatte er gar nicht so viel dagegen, dass Jim dauernd auf Außenmissionen ging, wenn er doch nur einen Mediziner mitnehmen würde! Nicht ihn. Denn McCoy war wirklich nicht darauf aus seine Krankenstation jemals zu verlassen. Ihm entging auch nicht die Mürrischkeit des jüngeren Mann, was seiner Laune definitiv ebenfalls runter zog. Nachdem er Kirk darauf aufmerksam gemacht hatte, dass er immer noch er seie reagierte Jim noch abweisender und fragte wann er zurück auf die Brücke könnte. Wäre McCoy jetzt ein weniger mutiger Offizier und einer, der sich Kirk nicht stellen würde, nur weil jener Captain war würde er jetzt wahrscheinlich noch einen Schritt Abstand nehmen und jeden nächsten Satz mit 'Captain' beenden, aber er war Pille. "Erst einmal gar nicht. Bis ich nicht genau weiß, warum du diese Flecken hast lass ich dich hier nicht weg und das ist ein Befehl.", sagte der Doktor und nahm anschließend das Gerät mit der Blutprobe des Captains und brachte es in den Labor-Bereich der Krankenstation, der sich an der rechten Seite befand, so dass er Kirk immer noch sehen konnte. Er entfernte die Ampulle vorsichtig und extrahierte mit einer Pipette einige Tropfen des Blutes, bevor er sie es in ein Gerät einfüllte, dass das Blut nach Antikörper durchsuchen würde, sobald er es eingestellt hatte. Denn sollte das wirklich eine Allergie sein, die Kirk befallen hatte, dann müssten sich frische Antikörper in seinem Blut befinden, die einfach ausfindbar zu machen seien müssten. McCoy stellte alles ein und nahm sich dann sein Pad und ging damit zurück zu Kirk. Nebenbei checkte er, wer heute als Chief im Transporterraum arbeitete. Denn es könnte auch sein, dass Teile der Pflanze und Kirk verschmolzen sein konnten. Einer von McCoys Freunden an der Akademie hatte darüber mal einen Vortrag in Exobiologie gehalten, aber McCoy konnte sich nicht mehr genau daran erinnern. Vielleicht sollte er es nachschauen...

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mi Aug 05, 2015 2:07 pm

Jim seufzte laut auf, natürlich hatte er nicht erwartet, von jetzt auf gleich zurück auf die Brücke gehen zu können. Dass es aber ungewiss war, wie lange er sich auf der Krankenstation befinden würde, zog seine Laune rapide runter. "Dann lass uns Bitte so schnell wie möglich rausfinden, weshalb ich diese Flecken habe und spritz mir ein Mittel dagegen. Dann hat sich die Sache", meinte Jim, denn er vermisste die Brücke, obwohl er gerade mal eine halbe Stunde abwesend war. Wäre Pille nicht leitender Chefarzt der Krankenstation, würde er diese noch mehr hassen, als jetzt.
Jim blickte Pille nach, lehnte sich etwas vor um einen Blick in den Laborbereich werfen zu können und wartete ab, bis der Doktor gerade mal nicht aufsah. Kirk kratzte sich abwechselnd an seinem linken und rechten Arm, bevor er sich seine Augen rieb. "Vielleicht sollte ich die nächste Außenmission wirklich mal aussetzen", murmelte er. Ständig auf der Krankenstation erscheinen zu müssen, wollte er Pille im Endeffekt ja auch nicht antun. Schließlich wollte er sich bessern und verdammt noch mal, ja, er sollte in Zukunft besser auf den Rat von Pille und Spock hören. Das vermied Arbeit, Ärger und Stress.
"Und, hast du schon eine Ahnung, was die Flecken hervorrufen konnte?" fragte Jim, als Pille aus dem Laborbereich zurückkam und hatte kurz davor aufgehört zu kratzen. Der Doktor würde ihn sowieso wieder ermahnen und das zu recht. Warum musst ausgerechnet er immer ein solch angreifbares Immunsystem haben? Er kannte bisher keinen Captain, der auf der ersten Außenmission schon mit einer Allergie zurückkam. So konnte das ja wohl schlecht weitergeben, da musste er Pille irgendwo recht geben. Aber generell wollte er Außenmissionen ja auch nicht meiden. "Gibt es denn irgendetwas, was mein Immunsystem wenigstens vor allergischen Reaktionen schützt?" fragte er nun weniger mürrisch, viel mehr zeigte er Einsicht. Allerdings bezweifelte er, dass man da sonderlich viel machen konnte, außer die normalen Impfungen gegen Pollen, Heuschnupfen und was weis er was noch alles. Aber er schien ja auf alles mögliche allergisch zu sein, was es auf einer Außenmission durch die Gegend fliegen konnte und das nervte auch ihn so langsam. Was sollte den ein Captain mit einem halb funktionierenden Immunsystem anfangen?
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mi Aug 05, 2015 2:39 pm

Als Jim meinte, dass sie so schnell wie möglich herausfinden sollten warum er die Flecken hatte verdrehte McCoy die Augen. "Was meinst du was ich grade versuche? Ich kann dir nicht einfach irgendwas spritzen!", sagte der leitende medizinische Offizier der U.S.S. Enterprise. Anschließend ging er in den Labor-Bereich.
Die gemurmelten Worte von Kirk verstand er nicht, aber er hatte auch wirklich anderes zu tun, als Jim darum zu bitten etwas zu wiederholen, was gewiss nicht an ihn gerichtet war. Zumindest hoffte Leonard das.
Als McCoy zurück bei Jims Biobett war fragte der Captain ihn, ob er schon eine Ahnung hatte, was die Flecken verursachen würde. McCoy sah von seinem Pad auf und musterte den Captain kurz. "Ich bin mir noch nicht sicher, dafür brauche ich die Proben noch. Aber eine allergische Reaktion kann es eigentlich nicht sein, ich hatte ja schon gesagt, dass du dafür mindestens zweimal in Kontakt mit dem Auslöser gekommen sein müsstest. Habt ihr die Proben richtig gesichert, bevor ihr sie hochgebeamt habt?", fragte McCoy und fragte sich eine Sekunde später warum er das gefragt hatte, immer hin war Spock dabei gewesen... aber das wäre die einzigste Möglichkeit, die sich McCoy vorstellen konnte. Er ging zum Fuß des Biobetts und belud ein Hypospray mit einem Mittel, das den Juckreiz unterdrücken würde. Er ging wieder zu Jim und injizierte es ihm. "Das ist was gegen das jucken.", erklärte er anschließend und als Jim dann fragte ob sie irgendetwas machen könnten um sein Immunsystem zu schützen bemerkte McCoy die Änderung von Jims Stimme. Er schien nicht mehr ganz so schlecht gelaunt darüber, dass er nicht zur Brücke konnte. Aber es war wirklich wichtiger, ihn erstmal Fleckenfrei zu bekommen. "Wir könnten die Impfungen auffrischen, aber ansonsten gibt es nicht viel, dass wir tun können. Ich würde dir raten einen medizinischen Offizier auf jede Außenmission mitzunehmen. Es ist für den Fall einer Verletzung oder sowas hier einfach praktisch Jim, das musst selbst du zugeben.", riet McCoy und wandte sich dann wieder dem Pad zu um den Bericht zuende zu lesen.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mi Aug 05, 2015 3:58 pm

Als McCoy ihm erklärte, dass es keine allergische Reaktion war, seufzte er leise. Sollte das jetzt gut oder schlecht sein, dass man schon mal eine Ursache ausschließen konnte? Immerhin wussten sie, was es nicht war. Was es aber war, wussten sie aber auch nicht. Man drehte sich also erst mal weiter im Kreis.
Beinahe ungläubig sah er Pille bei seinen letzten Worten an, öffnete kurz den Mund, um etwas zu sagen, schloss ihn aber gleich wieder. War das jetzt eine ernst gemeinte Frage? Pille wusste doch, dass sie Spock dabei hatten. Ihm würde nichts entgehen. Und trotzdem entschloss sich er Captain zu antworten. "Ich bin mir sicher Spock hat die Proben drei mal überprüft, ob sie gut gesichert sind, bevor wir hochbeamen konn..." und ehe er sich versah und seinen Satz zu Ende sprechen konnte, hatte ihm McCoy auch schon was injiziert. Kurz danach erklärte der Doktor auch schon, dass es etwas gegen den Juckreiz war.
"Verdammt Pille" fluchte Jim und rieb sich die Stelle, an dem sein Freund das Mittel injiziert hatte. "Wie oft denn noch? Warn mich lieber vor und erklär mir nicht danach, was du mir verabreicht hast," maulte Jim, bemerkte dann aber, dass er gerade wieder in die "kindisch" schiene abrutschen könnte und belies es einfach dabei.
Während Pille vorschlug die Impfungen aufzufrischen und einen medizinischen Offizier mit auf die Außenmissionen mitzunehmen, bevor er sich wieder seine Pad zuwandte, wurde dem Captain so langsam langweilig. Er war es nicht gewöhnt, sich sonderlich lange in der Krankenstation aufzuhalten, bevor er wieder die Flucht ergriff. Da er sich aber ein wenig bessern wollte, ergriff er diesmal nicht die Flucht. Und zum Wohle seiner Crew erst recht, bis man wusste, woher die Flecken kamen. Und doch war ihm langweilig. Er musste sich beschäftigen! Auf der Brücke konnte er wenigstens Anweisungen geben oder mit Spock beratschlagen, wo es als nächstes hingehen sollte. Aber hier war heute nicht sonderlich viel los. Noch nicht mal eine der Krankenschwestern konnte er sehen. Nun gut, noch gab es ja keine Verletzte, worüber er nebenbei bemerkt ganz froh war.
Jim bewegte seine Finger abwartend auf und ab, er schlug leise irgendeine Melodie mit diesen ans Biobett während er noch mal über die Ratschläge von McCoy nachdachte. Dann begann er zu grinsen. "Du hast dir soeben einen Platz für die nächste Außenmission gesichert, Pille. Mit dir unterwegs kann nichts schief gehen!" erklärte Jim feierlich, bevor er hinzufügte, dass man die Impfungen ja ruhig auffrischen könnte, sollte das was bezwecken.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Do Aug 06, 2015 4:08 pm

Jim versicherte ihm, dass Spock die Proben wahrscheinlich dreimal gesichert hatte und fluchte kurze Zeit danach. Ja, McCoy tat das öfters, es stimmte. Er injizierte Jim aber meistens immer etwas ohne ihn zu fragen, weil es einfach Zeit sparte. Wenn sich Leute noch mental darauf vorbereiten wollten eine Injektion zu bekommen und dann minutenlang irgendwelche Entspannungstechniken durchführten... das war furchtbar. Außerdem wusste McCoy was er tat. Er tat immer das beste für seine Patienten. Immer hin war er schon seit Ewigkeiten ein Arzt.
"Übertreib nicht so, Jim! Mittlerweile solltest du es gewohnt sein.", sagte McCoy und legte dabei das Hypospray wieder weg. Während er den Bericht zuende las bemerkte er nicht wirklich, dass Jim gelangweilt war. Selbst wenn er es bemerkt hätte, hätte er wahrscheinlich einfach nur geschmunzelt. Aber er hörte wie Jim eine Melodie mit den Fingern klopfte und fragte sich wirklich, was mit diesem Mann nicht stimmte. Sollte ein Captain nicht etwas geduldiger sein als das hier? Pille sah kurz auf, nur um zu sehen das Jim grinste.
Das war nie ein gutes Zeichen. Nie, nie, nie. Denn ein Jim der grinste hatte meistens etwas im Kopf, was Leonard ganz und gar nicht gefiel. Und das bewahrheitete sich, als Jim meinte er hätte sich einen Platz für die nächste Außenmission gesichert. Pille sah ihn geschockt und gleichzeitig genervt und leicht verängstigt an. Es war wirklich eine interessante Mischung, aber genug dazu.
"So- So meinte ich das nicht! Nicht mich. Du nimmst mich definitiv nicht mit auf... einen fremden, unsicheren Planeten, der voller Krankheiten ist! Nein. Nein. Nein! Nein! Das wirst du nicht!", sagte McCoy und hob dabei die Hände hoch. Was hatte er bitte getan um das zu verdienen?! Er ging zum Ende des Bettes und füllte ein Hypospray mit dem Impfstoff. Er hielt Jim das Hypospray vor die Augen, damit Jim sah, dass McCoy ihm jetzt etwas injizieren würde. "Impfstoff.", sagte er dabei und injezierte es dann an die gleiche Stelle, in die er auch das Juckreizstillende Mittel injiziert hatte.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Do Aug 06, 2015 6:37 pm

Scotty hatte an diesem morgen seinen üblichen Rundgang durch die Technische Abteilung gemacht. Als er von der Außenmission hörte. Doch er bekam nur am Rande davon mit was war auch nicht nötig ihn voll ins Bild zu setzten warum sollte er seine "Alte Lady" auch verlassen wollen. Der Reaktor schnurrte und die Dilizium Kammern waren voll Aufgeladen. Zu Frieden setzte er sich in sein Büro des Leitenden Technischen Offiziers und trug die Tägliche Wartung des Kerns in sein Logbuch ein. Doch plötzlich bekam er einen Funkspruch aus dem Transporter Raum. Der Transporter würde merkwürdige Fehler Meldungen anzeigen. Und Scotty solle sich das doch einmal ansehen. Also schnappte er sich seine Ausrüstung und machte sich auf den weg zum Transporter Raum. Schnell den Turbolift genommen und Zack war er da. Ein paar andere Techniker schauten sich das Problem bereits an. Und Scotty setzte sich erstmal vor die Steuerkonsole und sah sich die Meldungen sowie das Diagnose Programm an. Um eventuell schon sagen zu können was es ist. Doch so richtig wurde er nicht schlau draus. Er lies sich seinen Tricorder geben und Scannte den Transporter aus den nähe. Komisch die Biofilter sind verstopft. Aber soviel haben wir noch gar nicht Gebeamt das der Filter voll wäre. Fähnrich rufen sie den Muster Puffer auf. Der Fähnrich an der Steuerkonsole tat dies sofort und Scotty schaute es sich an. Kam das Außenteam normal zurück oder gab es Probleme. Fragte Scotty den Fähnrich. Nein Sir keine Probleme nur der Captain hatte Komische Flecken nach dem Beamen. Scotty nickte und packte seine Ausrüstung zusammen und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Wies aber die Techniker noch an den Filter nicht zu säubern zu mindest noch nicht. Auf der Krankenstation entdeckte er Jim als erstes mit den Roten Flecken auf dem Biobett und den Doc gleich daneben. Capatin wie siehst du denn aus. Fragte Scotty und ging zu den beiden. Doc ich war gerade im Transporter Raum und habe etwas Gefunden vielleicht siehst du dir das mal an. Scotty zeigte McCoy seine Daten diese zeigten das beim beamen Pollen von dem Planeten mit Gebeamt wurden der Folter es aber mit Kirk verbunden hat. Er hat Glück gehabt das er noch so Menschlich ist. Und nur leicht Tomatik Allberte Scotty etwas über den Zustand her rum.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Do Aug 06, 2015 8:36 pm

Jim hörte auf irgendeine Melodie mit seinen Fingern zu klopfen und grinste noch mehr, als der Doktor ihm klar machen wollte, dass er definitiv der Falsche für den Platz wäre. "Ach komm schon. Den nächsten Planeten betreten wir mit Schutzanzügen, dann kann gar nichts schief gehen", er grinste noch ein Stück mehr. Er wusste, dass Pille das Weltall hasste. Und das Fliegen. Bei ihrer ersten Begegnung in dem Shuttle zur Enterprise hatte er das auch mehr als deutlich gemacht. Auf der nächsten Außenmission könnte er ja dann gleichzeitig seine Angst vor den Krankheiten im Weltall überwinden. Jim war der Meinung, dass McCoy ruhig öfters mal die Krankenstation verlassen sollte. Dennoch, um McCoy ein wenig zu beruhigen, würde er sich auch gerne Vorschläge über potentielle andere medizinische Begleitung anhören. "Aber wenn du nicht mitwillst bin ich auch gerne bereit, jemand anderes auf die nächste Außenmission mitzunehmen. Wer wäre qualifiziert genug von deinen Leuten?" fragte der Captain nach.
Als er jedoch bald darauf etwas praktisch vor die Nase gehalten bekam, lehnte er sich ein wenig zurück und musterte das etwas. Gut, dass McCoy sogleich erklärte, dass es sich um einen Impfstoff handelte. "Siehst du so kann ich mich wenigstens vorberei..." fing Jim an, lies jedoch auch gleich darauf eine zischenden laut von sich.  "Musst du es auch an die selbe stelle injezieren?"fing er gleich wieder an, zu nörgeln, aber nur weil ich eigentlich doch ziemlich langweilig hier war. "Ich dachte dank Khans Blut hätte ich wenigstens weniger allergische Reaktionen", erwähnte Jim und wandte beinahe sofort seinen Blick zur Tür der Krankenstation, als er hörte, wie diese aufging. Gerade wollte er zu eine Begrüßung ansetzen, als Scotty bereits seine Verwunderung darüber verlauten ließ, wie er aussah. "Ja Scotty, ich freu mich auch Sie zu sehen," lies er monoton verlauten und verschränkte die Arme. Wenn Scotty hier auftauchte, war entweder etwas mit dem Schiff nicht in Ordnung oder es hatte sich auf dem Schiff herumgesprochen, wie Jim aussah und der Techniker wollte es mit seinen eigenen Augen sehen.
"Was haben Sie denn gefunden?" fragte der Captain, als Scotty dem Doktor die Ergebnisse praktisch in die Hand drückte und beugte sich ebenfalls leicht über diese, um mitlesen zu können. Als Scotty über seinen Zustand alberte, grinste der Captain nur leicht. "Noch bin ich nicht so tomatig wie Ihr Hemd," konterte Kirk, wobei er glaubte, dass er das auch schon mal besser konnte.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Do Aug 06, 2015 9:19 pm


McCoy sah Jim skeptisch an, als jener meinte sie würden den nächsten Planeten einfach mit Schutzanzügen betreten. Er warf Jim einen abweisend, genervten Blick zu und erst als Jim nach anderen Kandidaten fragte wurde McCoys Blick wieder normal. "Ich stell dir eine Liste zusammen.", sagte er ernst und schrieb sich eine Notiz auf sein Pad um es nicht zu vergessen. Dann legte er das Pad weg um Jim zu impfen.
Nachdem Jim das Hypospray gesehen hatte und McCoy es injizierte begann Jim wieder sich aufzuregen! Manchmal erinnerte Jim ihn wirklich an einen Hund, der so hyperaktiv war, dass er sich jedesmal, wenn er seinen Schwanz jagte auf die Pfote trat und aufjaulte, bevor er wieder von vorn damit begann. Ja, ja, dass passte definitiv auf Jim. "Ja, ja, dass muss ich! Das verteilt sich sonst nicht gut, also stell dich nicht so an, Jim!", beschwerte sich der Doktor und legte dann das Hypospray weg. Er meinte, Khans Blut hätte wenigstens die allergischen Reaktionen wegnehmen können und McCoy lacht kurz. "Das Blut hat dich wiederbelebt! Aber nein, für Captain James Tiberius Kirk ist das nicht genug.", sagte er schnippisch und schmunzelte dabei. Ich hab dich wiederbelebt und hatte panische Angst, dass es nicht funktioniert..., dachte McCoy, als in dem Moment Scotty hinein kam. Scotty war nett. McCoy mochte Scotty. McCoy lächelte bei Scottys Worten zu Jim, wurde jedoch ernster, als Scotty sich an ihn wandte und meinte er hätte etwas gefunden, was sich McCoy anschauen sollte, was er jetzt auch tat. Jim ignorierte McCoy einfach gekonnt. "Sowas in der Art hatte ich schon vermutet.", sagte McCoy leise und sah dann zu Jim, dessen Antwort auf Scottys Kommentar er ziemlich amüsant fand, das aber nicht zeigte. "Beim Beamen haben die Filter was verpatzt und dir Pollen ins System verpasst. Was übrigens ein Problem ist.", sagte er und drehte sich dann zu Scotty um. "Außer du hast eine deiner brillianten Ideen, wie man das rückgängig machen kann?", fragte er Scotty und ging dabei im Kopf alle möglichen Dinge durch, die eventuell, nicht, vielleicht oder niemals klappen könnten.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Fr Aug 07, 2015 2:34 pm

Scotty hörten den beiden zu. Was könnte man tun damit Jim die Pollen wieder los wird. Scotty dachte Angestrengt darüber nach und überhörte sogar gegen gegen Angriff von Jim. Naja Doc also eine Idee hätte ich schon. Damit der Captain wieder er selbst wird aber das ist Riskant. Ich könnte Versuchen wenn Jim wieder auf der Transporter Plattform steht. Ein Beamfeld um ihn herum zu errichten und ihn so in seine Moleküle zu zerlegen. Dann würde ich alles nicht Menschliche in den Filter Saugen und den Rest wieder zusammen fügen. Allerdings müsste ich dafür den Transporter Modifizieren damit er die Atome nicht bewegt sondern festhält. Und das ist echt Knifflig wenn ich nur ein paar Nanometer abweiche würde Jim sterben. Scotty versuchte dennoch ein zuversichtliches Gesicht zu machen. Es war ein Riskantes Unterfangen doch vermutlich auch nicht schwerer als die Enterprise unter Wasser zu verstecken. Was im nach hinein eine Heidenarbeit war die Luftfilter von dem Salz zu Reinigen. Doch letzten Endes war es Jim eigene Entscheidung ob er es machen will oder nicht. Scotty hatte es ihm erklärt und blieb nur die Frage ob der Captain das Risiko eingehen will oder nicht. Jim ich will ehrlich sein unsere Transporter sind neu aber das Garantiert nicht das das funktioniert. Es ist deine Wahl aber die der Hilfe von Chekov könnte es mir gelingen. Scotty sah erst Jim dann Pille an. Dabei kratzte er sich unruhig hinterem Ohr irgendwie beruhigte ihn das. Er war sich nicht sicher wie Jim sich entscheiden würde. Doch wenn er das Risiko eingehen will würde er sein bestes geben um seinen Freund zu retten. Auf Scotty konnte man sich eben verlassen. Und das egal wann oder egal wo.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Fr Aug 07, 2015 4:12 pm

Als Pille schnippisch erwähnte, dass Khans Blut Jim wiederbelebt hat, nicht genug für den Captain wäre, dabei aber schmunzelte, blickte er ihn nachdenklich an. Nun gut, es hatte ihn wieder belebt, das stimmte schon. Aber konnte es denn nicht mehr? Immerhin wirkte Khan so resistent gegen all seine Schläge damals. Wieso hatte er das denn nicht auch? Wenigstens die Allergien hätten doch mit Khans Blut verschwinden können. Aber nein, das sollte wohl nicht sein. Naja, aber eigentlich war Jim auch dankbar, dass er wieder am Leben war. Und das hatte er nicht nur Khans Blut zu verdanken, zumal er ihm eigentlich zu verdanken hatte, dass die Enterprise samt seine Crew beinahe dem Tod in die Arme gefallen wäre. Eigentlich lag es an Pille und an Spock, dass er noch am Leben war. Hätte Pille nicht an diesem Tribbel herumexperimentiert, dann wäre er wohl nie darauf gekommen, dass ausgerechnet Khans Blut ihn wiederbeleben konnte. Und ohne Spock wäre Khan über alle Berge. Nicht zu vergessen müsste er eigentlich jedem auf dem Schiff danken. Uhura, die Spock von der Nachricht erzählt hatte, dass man diesen Mistkerl lebend brauchte, Sulu der die Enterprise auf dem Wasser oder viel mehr auf der Luft hielt, Chekov, der es geschafft hatte, ebenso zu beweisen, als Techniker eingesetzt werden zu können und Scotty…eben dieser hatte sich gerade in der Krankenstation blicken lassen, Jim hatte nur eine kurze Konversation geführt und nach wenigen Minuten auf das Stichwort tomatig gekontert, als auch schon Pille anmerkte, dass die Filter was verpatzt hatten und dem Captain so Pollen in sein System mischten. Er brauchte erst ein wenig, biss er genau wusste, was das für ihn gleich noch mal bedeutete. „Ich weis, dass das ein Problem ist,“ erwiderte Jim, als sich Pille zu Scotty umdrehte um ihn zu fragen, ob er eine Idee hätte, wie man das rückgängig machen könnte. Auf diese Idee war Jim auch mal gespannt.
Während Scotty von seiner Idee berichtete, musterte Jim den Doktor. Große Klasse, wieder eine Aktion, bei der Jim drauf gehen könnte. Hatte er sich nicht eigentlich vor der 5 Jahres Mission geschworen, sich zu bessern? Das hieß, sich auch nicht in allzu riskante Abenteuermissionen zu stürzen, wenn er denn dem Drang dazu wiederstehen konnte. Und nun, schon bei der ersten Außenmission, auf der er dabei war, hatte er sich mit Pollen einer Pflanze verbunden. So hatte er sich das eigentlich nicht vorgestellt. Er konnte nur erahnen, wie es damals Pille, Spock, Nyota, Scotty, Sulu, Chekov und den Rest seiner loyalen und treuen Crew ergangen sein musste, als sie von der Nachricht seines Todes erfuhren. Und jetzt sollte sein Leben schon wieder so knapp auf der Schippe stehen? Er wollte seiner Familie, die die Crew für ihn war, die Sorgen ersparen. Hätte er da mal früher nachgedacht, bevor er auf die Außenmission mitgegangen war.
Dennoch spürte der Captain jetzt auch, dass er Vertrauen seiner Mannschaft entgegen bringen musste. Und da angefangen mit Scotty und Chekov. Die beiden hatten schon mehrere male bewiesen, dass sie in ihrer Position und mir ihren Fähigkeiten wirklich gut waren. Schließlich schien es auch keine andere Möglichkeit zu geben, sich von den Pollen zu trennen. Außer er wollte bis in seinen letzten Atemzügen mit einer Tomate verglichen werden. Jim erhob sich lächelnd von seinem Biobett und legte Scotty zuversichtlich lächelnd eine Hand auf die Schulter. „Sie wissen, dass Sie der beste in ihrem Fach sind, Scotty. Ich vertrau ihnen.“ Erklärte der Captain und wandte sich dann einer Sprechanlage, unweit von seinem Biobett entfernt, zu. „Captain an Brücke. Chekov, melden Sie sich im Transporterraum“, lautete seine Aussage bevor er sich wieder an Scotty wandte. „Wie lange wird es brauchen, bis du den Transporter modifiziert hast?“ fragte er und wechselte in die persönliche Ansprache und sah dann Pille und Scotty abwechselnd an. „Und noch was. Äußerste Diskretion. Ich will nicht, dass das ganze Schiff von diesem Vorhaben mitbekommt.“ Und vor allem brauchte Spock diese Angelegenheit nicht wissen. Erstens hatte er es versäumt, ihn über einfühlsame Gesprächsführung zu unterrichten und zweitens brauchte er keine Prozentangaben von ihm, wie wahrscheinlich es war, dass diese Aktion gut ging. Er vertraute auf das Können seiner Männer, anstatt auf irgendwelche Zahlen.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Fr Aug 07, 2015 5:04 pm

McCoy hörte Scottys Idee zu. Er schaffte es auch Scotty dabei anzusehen bis die Worte 'Jim sterben' fielen. Er verschränkte die Arme vor der Brust und blickte zu Boden. Er hasste es, wenn es hieß, dass es für Jim ein Risiko gab. Er hasste es überhaupt, wenn es bei medizinischen Behandlungen Risiken gab. "Das ist zu gefährlich, Scotty.", sagte er leise und sehr, sehr ernst. Ihm gefiel die Idee nicht. Ihm gefiel es einfach nicht, aber er wusste, dass es keine andere Möglichkeit geben würde. Zumindest nicht in den nächsten hundert Jahren oder so. Jim stand auf und McCoy sah zu ihm, wie er Scotty die Hand auf die Schulter legte und ihm sagte, dass er ihm vertraute. Anschließend ließ Jim nach Chekov rufen und anschließend sagte er, das dass alles diskret behandelt werden sollte. Aber McCoy war immer noch nicht einverstanden. "Jim, das ist verdammt riskant. Viel zu riskant. Scotty ist der beste Ingenieur den ich je getroffen habe, aber das...", sagte McCoy und seufzte anschließend und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Er schüttelte den Kopf. "Ich kann das nicht unterstützen, Captain.", begann er und welchselte bewusst in die förmliche Anrede und sah dabei lieber auf Jims Schulter, als auf sein Gesicht. "Ich bitte darum, dass mein Protest vermerkt wird, Sir.", sagte er und entfernte sich dann ein paar Meter um zu einer der Konsolen zu gehen. Er wollte nicht irgendwas machen, aber er wollte sich kurz ablenken um das zu verarbeiten. Er hatte das dringende Verlangen nach einem Drink. Er war beunruhigt und, dass Kirk nicht wollte, dass andere Leute von dem wusste, was er mit Scotty vorhatte gefiel ihm erst recht nicht. Zumindest Spock sollte es wissen. Immer hin war er der erste Offizier und McCoy hatte angenommen, dass beide eine Freundschaft hatten. Immer hin hatte Spock Khan nach Kirks Tod fast umgebracht. Es gefiel ihm einfach nicht, aber er wusste, dass es keine andere Lösung gab und deswegen... deswegen musste das wohl so gemacht werden. Auch wenn McCoy es nicht mochte. Scotty schien es auch nicht zu mögen, denn obwohl es so ausgesehen hatte, als versuchte er gute Miene zum bösen Spiel zu machen, glaubte Leonard nicht, dass Scotty so überzeugt war.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   So Aug 09, 2015 10:37 pm

Jim ahnte natürlich, dass Pille dagegen etwas einzuwenden hatte. Der Captain konnte es ihm auch nicht verübeln. Und eigentlich wollte er aufhören, seiner Crew, seiner Familie, seinen Freunden solche Sorgen mit irgendwelche waghalsigen, nicht überdachten Aktionen zu machen. Aber mal wieder hatte er bei der ersten Außenmission nicht wirklich darüber nachgedacht, sondern einfach gehandelt. Und jetzt war er halb Mensch und halb...Pflanze? Zumindest so was in der Art. Und ja, er war selber Schuld. Vielleicht sollte er auch einfach mit den Pollen in seinem Körper auskommen, schließlich hatte er es selbst verbockt. Das konnte man am besten dazu sagen. Aber die 5 Jahresmission hatte ja gerade eben erst begonnen, also musste er sich wohl oder übel in seine Atome zerlegen lassen. Auch wenn es riskant war, vertraute er da Scotty und Chekov hatte ja auch schon ein geschicktes Händchen bewiesen. Dennoch, als Pille in die formelle Ansprache wechselte, erahnte Jim, wie schwer es jeder einzelne und somit auch sein Freund hatte, als sie ihn für Tod erklärt hatten. Es saß eben immer noch bei vielen Tief. Und natürlich war so eine Tod bzw. beinahe Tod auch nicht an dem Captain spurlos vorbeigegangen. Er wollte sich bessern und nun ging er gleich wieder einige Schritte zurück, mit diesem riskanten Vorhaben. "Dein Protest wird vermerkt," murmelte Jim, während sich Pille entfernte um sich wohl mit irgendeiner Arbeit abzulenken. Er blickte kurz zu Scotty. "Einen Moment. Sieh mal, ob du den Transporter so schnell wie möglich modifizieren kannst", meinte er zu dem Chefingenieur, bevor er zu Pille ging und sich mit verschränkten Armen neben der Konsole an die Wand lehnte. "Ich hab nicht mal im entferntesten eine Ahnung, wie ihr euch gefühlt haben musstet, als ihr erfahren habt, dass ich durch die Strahlung des Warpkerns gestorben bin. Damals sah ich nur diesen einen Weg, um euch, die Crew zu retten. Ich konnte dabei keine Rücksicht nehmen, wie ihr euch gefühlt hättet, nach meinem Tod. Weil ich damals keinen anderen Weg sah. Ich hätte vielleicht schon viel früher begreifen müssen, was auf dem Spiel stand, dann wäre es dazu nicht gekommen. Aber die Zeit konnte ich da schon nicht mehr zurückdrehen und dass kann ich auch jetzt nicht." Jim blickte Pille mit einem ernsten Gesichtsausdruck an, den er sonst nur bei Reden oder im Sternenflottenhauptquartier an den Tag legte. "Aber wenn es jetzt einen anderen Weg gibt, dass ich diese blöde Pflanze von mir losbekomme, dann lass ich Scottys Vorschlag sein. Ich weis, dass dieses Schiff hier seinen Captain braucht und deswegen, will ich kein unnötiges Risiko eingehen. Auch wenn ich mir das viel eher vor der Außenmission überlegen hätte sollen. Also, gibt es einen anderen Weg? Einen der nicht so riskant ist?" fragte er Pille. Wenn es wirklich einen anderen Weg gäbe, dann würde er diesen nehmen. Er wollte nicht noch einmal seinen Freunden Sorgen bereiten müssen. Auch wenn er dafür vielleicht früher mal bekannt gewesen sein musste.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   So Aug 09, 2015 11:05 pm

McCoy stand an der Konsole und suchte nach einer anderen Möglichkeit. Nach irgendeiner. Aber Scottys Idee war die beste. Alles was McCoy fand würde höchstwahrscheinlich nicht funktionieren. Ebenso wie beten nicht bei irgendwelchen Krankenheiten half. Er sah aus dem Augenwinkel wie Jim zu ihm kam und Scotty den Raum verließ, wahrscheinlich um irgendetwas auszuführen, was Jim ihm befohlt hatte. McCoy hatte nicht wirklich darauf geachtet was die beiden gesagt hatten. McCoy sah Kirk nicht an, als jener begonn zu sprechen, doch hörte er aus so, dass Jim seine tot-ernst-Stimme benutzte. Die Worte, die er benutzte trafen McCoy direkt. Er wusste nicht einmal wirklich warum sie einen so starken Einfluss auf ihn hatten, aber Kirk war für McCoy etwas wie ein Bruder. Wie ein Bruder den er nie hatte und daran zurück zu denken wie sein Leben vorbeigewesen war... zerbrach jedesmal etwas in McCoy. "Ich weiß.", sagte McCoy kurz, als Jim pausierte. Natürlich hatte Jim nicht daran denken können, wie sie sich fühlen würden und natürlich war es in dem Moment wichtig gewesen aber... dennoch... McCoy hasste sich dafür, dass er noch so darum trauerte. Jim meinte wenn es einen anderen Weg gäbe, würde er Scottys Vorschlag sein lassen. Leonard atmete tief durch und hob seine Hände dann von der Konsole. Er fand es jedesmal wieder interessant, dass sie nie zitterten. Egal wie viel Angst er hatte, egal wie beunruhigt er war oder wie gestresst... seine Hände zitterten niemals. Einer der Gründe warum er so ein fantastischer Chirurg war... "Nein, es gibt...", begann er leise, riss sich dann aber zusammen und zwang sich dazu in Jims Augen zu sehen. "Es gibt keine andere Möglichkeit. Scotty ist brilliant. Ich reagiere wahrscheinlich nur über, aber..." ich fühle mich mies, wenn ich nichts machen kann? ... ich will nicht, dass andere dafür verantwortlich sind ob das hier funktioniert oder nicht? ... ich komme nicht ein zweites Mal damit klar, dass du stirbst? Dies hätte er alles sagen können und hätte dabei wahrlich nicht gelogen, aber er entschied sich für etwas anderes, etwas das nicht dafür sorgen würde, dass er hier - direkt vor seinem Captain - einen Nervenzusammenbruch bekam, sondern etwas, dass die Spannung vielleicht aus der Situation nehmen konnte: "Es ist einfach wirklich gefährlich und ich will nicht die Person sein, die der Crew beichten muss, dass sie jetzt fünf Jahre mit Spock als Captain durch's All reisen muss!" Bei den Worten drehte er sich wieder zu der Konsole, legte seine Hände jedoch nicht auf, sondern fuhr sich einmal kurz durch die Haare.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mo Aug 10, 2015 12:57 am

Jim fühlte sich irgendwie mies, obwohl Leonard sagte, dass es keine andere Möglichkeit gab, als die Riskante. Ja, Scotty war der beste Ingenieur und natürlich vertraute Jim ihn, aber dass er anscheinend immer noch nicht bemerkt hatte, wie mies es seinen Freunden, seiner Crew auf dem Schiff seit seinem Tod ging, gab ihm zu denken. Er hätte mit Khan nie im Leben auch nur kurzzeitig zusammenarbeiten dürfen. Spock hatte recht, den Spruch mit dem der Feind meines Feindes sei mein Freund, anzuzweifeln. Er hatte alles Recht dazu und er lag richtig. Es ging schief. Aber er hatte damals nur noch das gemacht, was er tun konnte. Ob es eine Möglichkeit gegeben hätte, Khan zu verfolgen, ohne seine Crew in erhebliche Schwierigkeiten zu bringen? Er hätte von Anfang an seinen Kopf einschalten müssen, angefangen mit dem Vulkan.
Der Captain merkte genau, dass es seinen Freund immer noch belastete, das würde ihm nicht anders gehen, wäre Leonard gestorben oder beinahe gestorben wie in Jims Fall. Er musste lernen, die richtigen und bestmöglichen Entscheidungen für alle zu Treffen. Damals mit dem Warpkern ging es nicht mehr anders, aber er hätte die Außenmission jetzt auch wirklich auslassen können.
"Du hast allen Grund dazu, über zu reagieren", meinte Jim kurz, als McCoy über seine weiteren Worte nachzudenken schien und dann versuchte die Spannung herauszunehmen. Kurz lächelte Jim. Aber er wusste ganz genau, dass die Situation Pille trotzdem belastete. Daher wartete er kurz und legte seinem Freund, der schon beinahe wie ein Bruder für ihn war, die Hand auf die Schulter um einen erneuten Blickkontakt herzustellen. "Du wirst der Crew nicht beichten müssen, dass sie mit Spock 5 Jahre durchs Weltall reisen müssen. Das wirst du nicht müssen, weil die Aktion im Transporterraum funktionieren wird. Damals hatte ich mit meiner Entscheidung den Warpkern richtig zu stellen, mehr Angst, als jetzt. Ich weis, dass Scotty und Chekov ihr bestmögliches geben werden. Wie du schon sagtest, Scotty ist der beste Ingenieur an Bord und Chekov hat schon damals sein Talent bewiesen, als er Sulu und mich mit dem Transporter erfassen konnte, im freien Fall von dem Bohrer. Es wird nichts schief gehen, dass spür ich einfach," versuchte Jim Pille zu beruhigen. Er zeigte äußerlich keine Anzeichen von einem zittern, natürlich nicht, er war bekannt für die ruhigsten Hände des Schiffes, aber Jim merkte, dass er angespannt war. Als Zeichen der Aufmunterung übte er leicht Druck auf seine Schulter aus. "Es wird funktionieren. Außerdem hab ich noch ein paar Worte mit unserem Spitzohr zu reden, was einfühlsame Gesprächsführung betrifft. Das werde ich mir nicht nehmen lassen." Dann löste er seine Hand von Pilles Schulter und betätigte seinen Kommunikator. "Scotty, wie siehts aus?" fragte er, während dieser meldete, dass es gleich soweit sein dürfte. "Gut so. Und ich hoffe für Sie beide meine Herren, dass das schnell von statten geht. Ich will nicht länger als nötig Spock die Brücke überlassen, bevor er mir Kratzer in das Schiff macht, ist das verstanden?" Ein eintöniges Ja von Chekov und Scotty war zu hören. Jim machte ihnen bewusst druck, weil sie so besser arbeiten konnten, das hatte er schon herausgefunden. Spock würde er jederzeit seine Brücke anvertrauen, der Satz war nur mittel zum Zweck, dass Scotty und Chekov auch hoch konzentriert arbeiteten. Dann sah der Captain Pille wieder an. Kurz überlegte er, ob eine Umarmung angebracht wäre, doch er wollte es Pille nicht noch schwerer machen. "Es ist dir überlassen, ob du mitkommst. Ich würde verstehen, wenn du lieber hier wartest."
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mo Aug 10, 2015 1:44 am

Jim merkte an, dass McCoy allen Grund hätte um über zu reagieren und McCoy schoss ein Ich bin ein Arzt, ich sollte dabei nicht überreagieren! durch den Kopf, aber er brachte sich nicht dazu diese Worte zu sagen weil er 1stens wahrscheinlich eh nicht die nötige Kraft in seine Stimme legen könnte, die dafür jetzt nötig gewesen wäre und 2tens er Jim nicht den Eindruck geben wollte, dass er ihm in allem was er sagen würde widersprechen würde, das tat McCoy schon oft genug.
Nachdem Leonard gesagt hatte, das er dem Schiff nicht sagen würde, dass sie unter Spock dienen müssten lächelte Jim kurz und Leonard erwiderte das Lächeln vorsichtig, auch wenn er die innerliche Panik, welche sich in ihm aufbaute, kaum noch kontrollieren konnte. Wenige Sekunden später lag Jims Hand auf seiner Schulter und McCoy sah ihm direkt in die Augen und er kannte Jim schon lange genug um zu wissen, dass Jim wissen würde, dass McCoy nicht so ruhig war, wie seine Hände es ihm glauben machen wollten. Kirk meinte, dass er nicht der Crew sagen bräuchte, dass sie mit Spock weiterreisen müssten, weil er wusste, dass die Aktion im Transporterraum funktionieren würde. Woher wollte er das wissen?! Jim hatte doch keine Ahnung von den Risiken! Hatte keine Ahnung, dass es wirklich nur den kleinsten Fehler in der Berechnung bräuchte damit... damit... McCoy wollte den Gedanken nicht einmal zuende denken und hörte Jim weiter zu, welcher meinte, dass er bei der Entscheidung damals mit dem Warphkern mehr Angst gehabt hatte als bei dem hier. Irgendwie konnte er das nicht wirklich glauben. McCoy selbst hatte jetzt grade nämlich ziemlich viel Angst und obwohl er nicht wollte, dass Jim das bemerkte, wusste er, dass er es trotzdem tat. Jim erzählte davon, wie und vor allem warum er Scotty und Chekov vertraute und McCoy stimmte dem zwar zu, aber das nächste was Jim sagte ergab für McCoy einfach keinen Sinn. Jim meinte es würde nichts schiefgehen und dass er das einfach 'spüren' würde. "Jim...", wollte er leise beginnen, aber der Druck auf seiner Schulter brachte ihn dazu einfach die Klappe zu halten. Das McCoy nicht daran glaubte, dass 'spüren' in dieser Angelegenheit irgendetwas bewirken würde musste er ja nicht unbedingt sagen. Vielleicht war das auch nur Jims Art und Weise damit umzugehen, dass er gleich sein Leben wegen einer Technikpanne aufs Spiel setzten würde. Jim meinte es würde funktionieren und dass er außerdem noch ein Wort mit Spock zu wechseln hätte was einfühlsame Gesprächsführung betrifft und das er sich das nicht nehmen lassen würde. McCoy lachte kurz. "Dem Gespräch würde ich gerne beiwohnen.", sagte er, noch kurz bevor Kirk auf seinen Kommunikator drückte und Scotty fragte wie es aussähe. Dem Gespräch hörte er jedoch nur halbherzig zu und verschränkte wieder unsicher die Arme vor der Brust. Jetzt, da Kirks Hand nicht mehr auf seiner Schulter lag fühlte er sich irgendwie wieder schlechter. Es war einfach dieser Kontakt, der ihm versichert hatte, dass Jim wusste was er tat. McCoy vertraute in Jims Entscheidungen. Wenn Jim ihm befehlen würde von einer 1000 Meter hohen Brücke zu springen würde McCoy das tun, aber es war besser mit Kontakt. Mit Kontakt der einem darin bestätigte, dass die Person sicher war und das die Person die Kraft hatte diese Entscheidung zu treffen. Jetzt meinte Jim, dass es McCoy überlassen wäre, ob er mitkommen würde oder hier warten würde und McCoy musste da einen Moment drüber nachdenken. Aber dann traf er eine Entscheidung, welche er Jim mit unsicherer Stimme verkündete: "Ich kann nicht mitkommen, Jim. Es tut mir leid. Es tut mir wirklich leid, aber..." Toll jetzt war seine Stimme nicht nur unsicher sondern zitterte auch noch und er fuhr sich kurz über das Gesicht um ruhig zu bleiben. Er hatte wirklich nicht mit sowas gerechnet, als er heute morgen aufgewacht war. "Ich kann's nicht. Tut mir leid."

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mo Aug 10, 2015 7:19 pm

Jim nickte. Er konnte Pille verstehen. Ein zweites mal so gut wie Todesangst um seinen Freund zu haben, war eine beschissene Angelegenheit und eigentlich wollte er das ihm, Spock und allen anderen auch ersparen. Aber da hätte er schon viel früher nachdenken sollen. Schon vor der ersten Außenmission. Kirk hätte sich mal wieder viel früher um die Konsequenzen Gedanken machen müssen. Er hätte Pille gerne auch noch ein paar ermutigende Worte zugesprochen, aber besser er brachte das alles so schnell wie möglich hinter sich und würde dann von nun an jede Entscheidung drei mal im Kopf durchdenken, bevor er noch ein mal solch einen Mist baute, wie bei der Außenmission…und den mit Khan.
Jim verabschiedete sich also mit den ernsten Worten „Bis gleich“ von Pille und verlies dann die Krankenstation um sich möglichst unauffällig zum Transporterraum aufzumachen. Natürlich kam ihm das ein oder andere Crewmitglied entgegen, dass ihn etwas verwundert ansah. Jim verdrehte nur jedes mal die Augen und Grüßte, wie es sich für einen Captain gehörte. Zumindest letzteres mit dem Gruß. Kirk kam es eine Ewigkeit vor, bis er beim Transporterraum angelangt war, ohne zu großes Aufsehen zu erregen. Er musste doch zugeben, froh zu sein, wenn er und die Pflanze wieder getrennte Wege gehen würden. Zumindest so in etwa.
Als Jim den Transporterraum betrat, wandte er sich gleich an Scotty und Chekov. „Meine Herren, alles bereit?“ fragte er nach, erhielt nach ein paar Minuten in denen Scotty sowohl Chekov noch mal alles durchgingen, die Antwort, dass sie loslegen konnten. Also stellte sich Jim auf das Beamfeld, amtete tief durch und versuchte sich zu entspannen. Würde er überhaupt etwas spüren? Weh tun konnte es wohl kaum, oder?
Obwohl es vielleicht ein wenig zu dramatisch war, schloss Jim dann aber doch nach kurzem Überlegen die Augen und wartete ab. Fühlte sich sowas wie schweben an? Ähnlich wie beim Beamen? Irgendwann, als er so darüber nachdachte registrierte er hinter seinen Augenliedern kurz das helle Licht wie beim Beamen. Er dachte an Pille und an Spock, an die Crew. Er hoffte, dass alles gut gehen würde. Aber er vertraute Scotty und Chekov. Irgendwann hörte er dann auch Chekovs russischen Akzent, voller Freude, dass alles funktioniert haben muss und Scottys schnaufen, dass das ganz schön knifflig gewesen wäre. Jim öffnete daraufhin vorsichtig erst das eine und dann das andere Auge. Er warf einen Blick auf seine Arme, um festzustellen, dass keine Flecken mehr darauf zu sehen waren. „Brauchen Sie einen Spiegel Captain?“ hörte er dann Chekov fragen und Jim grinste erleichtert. „Nein danke, Chekov, aber sie können Spock ausrichten, dass ich in 15 Minuten auf der Brücke bin,“ erwähnte Jim erleichtert, dass doch alles funktioniert hatte. Allerdings musste er jetzt erstmal zurück zu Pille. Er wollte schon den ersten Schritt machen, als ihm plötzlich etwas schwindlig wurde. Er hörte schon Scottys Stimme, dass er doch erstmal eine kleine Pause machen solle, da sowas schließlich auch anstrengend war. Selbst wenn Jim davon nicht viel mitbekommen hatte. „Hätten Sie auch früher mal erwähnen können, Scotty,“ lies Jim lächelnd verlauten, und lehnte sich neben den Beamflächen an die Wand um ein paar Minuten zu warten. Er betätigte seinen Kommunikator. „Pille? Alles gut. Erfolgreich gelaufen, die Pflanze bin ich los,“ informierte er seinen Freund schon mal vorab von der geglückten Aktion, auch wenn er jetzt so etwas wie eine Müdigkeit verspürte.
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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mo Aug 10, 2015 8:50 pm

Leonard beobachtete Jim haargenau, als jener nickte und sich dann verabschiedete mit den Worten 'bis gleich'. Dabei klang er tierisch ernst. Er glaubte wirklich daran, dass er gleich zurück kommen würde. Das sollte Leonard auch tun, verdammt. Er sollte auch daran glauben, das Scotty und Chekov das hinbekommen würden. Er sollte nichts mehr in Frage stellen, wenn Jim dem schon sein vertrauen gegeben hatte. "Bis gleich.", sagte Leonard und war froh, dass Jim schnell den Raum verließ, denn länger hätte Pille das nicht mehr ausgehalten. Erst klammerten sich seine Hände um die Konsole und drückten so fest zu, bis das blau seiner Adern klar und deutlich zu sehen war und dann trat er in einem Ausbruch von Temperament gegen die Konsole, wobei sein Fuß zwar wehtat, aber die Gefühle müssten irgendwie raus. Seine Atmung war viel zu schnell, also zwang er sich dazu tief durchzuatmen. Ein. Aus. Ein. Aus. Langsamer. Ein. Aus. Ein. Aus. Das ging eine ganze Weile so, bis Leonards Atmung sich wieder stabilisiert hatte. Anschließend ging er ein paar Runden durch die Krankenstation. Einfach nur um irgendwas zu machen. Dann setzte er sich an seinen Schreibtisch. Er hatte Angst um Jim, ja, das hatte er. Panische. Aber das durfte er Jim nicht spüren lassen, falls er zurück kommen sollte und falls er es nicht sollte... würde er auf die Brücke gehen. Dann würde er Spock bitten in Ruhe mit ihm zu sprechen und dann würde er ihm sagen was passiert wäre und dann... würde er das tun was jeder gute Arzt tun würde. Jims Leiche routinemäßig autopsieren und das Begräbnis vorbereiten. Und das am besten ohne einen hysterischen Zusammenbruch zu erleiden. Wow. Er hatte sich wirklich schon überlegt was er machen würde, wenn Jim sterben würde. Er wusste nicht ob es gut war, dass er das konnte irgendetwas dabei zu fühlen. Es war aufjedenfall sehr professionell. McCoy saß auf seinem Stuhl und es fühlte sich an wie Ewigkeiten die an ihm vorbeizogen, doch als er auf die Uhr sah waren nur 5 Minuten vergangen vergangen, seitdem James weg war. Leonard drehte den Stuhl ein bisschen und nach links und dann nach rechts und machte dann damit eine Volldrehung. Was machte er hier bitte? Er war 33 Jahre alt und spielte mit einem Stuhl während sein bester Freund fast starb! Er richtete sich auf und schüttelte den Kopf. Er widmete sich dem Report zu all dem was grade passiert war und sah wieder auf die Uhr. 10 Minuten. Er seufzte. Am liebsten würde er jetzt einen Schluck aus seinem Geheimvorrat an Alkohol nehmen. Nur einen kleinen Schluck... aber er war im Dienst. Und das noch den ganzen Tag lang. Also würde er es nicht tun, sondern geduldig darauf warten, dass er eine Nachricht von Scotty oder Jim bekam. Da piepte plötzlich etwas und eine Sprachnachricht kam hinein. "Brücke an Doktor McCoy. Wie sieht ihr Befund beim Captain aus?", fragte Uhuras Stimme und McCoy atmete tief durch, bevor er antwortete: "McCoy an Brücke: Das kann ich ihnen leider noch nicht mitteilen, Liutennant, aber ich gebe grade alles was ich kann." Es war wahrheitsgemäß. Das Jim grade nicht hier war und eine lebensbedrohliche Behandlung erhielt musste Uhura nicht wissen. "Verstanden, Doktor.", kam ihre Antwort. Es dauerte noch gefühlte Stunden, bis die Nachricht bei McCoy eintraf, auf die er gewartet hatte: „Pille? Alles gut. Erfolgreich gelaufen, die Pflanze bin ich los.“ drang es über die Lautsprecher und McCoy konnte ein erleichtertes Aufatmen nicht unterdrücken. "Verstanden, Jim. Ich würd dich trotzdem gerne noch mal untersuchen, nur zur Sicherheit.", antwortete Leonard und nahm sich vor später zu Scotty zu gehen und ihm zu danken. Das er Jim zu sich rief um ihn zu untersuchen war vielleicht auch nicht der einzigste Grund. Er wollte sich auch einfach davon überzeugen, dass es Jim wirklich gut ging und das er keine Folgeschäden behalten würde oder sonst etwas.

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BeitragThema: Re: There really are diseases in space   Mo Aug 10, 2015 9:59 pm

Jim nickte, als er Pilles Antwort durch den Kommunikator hörte, erinnerte sich dann aber wieder, dass Pille dieses nicken ja nicht sehen konnte, daher atmete er tief durch und antwortete dann. „Klar Pille, ich bin Unterwegs. In 15 Minuten muss ich aber auf der Brücke sein.“ Das muss betonte er. Es war ihm wichtig, wieder auf die Brücke zu kommen, damit Spock nicht verdacht schöpfte, dass es etwas ernsteres hätte gewesen sein können. Chekov und Scotty hatte er verständlich gemacht, darüber Todschweigen zu bewahren.
Dann machte sich der Captain zurück zur Krankenstation auf. Ab sofort würde er vor jeder Außenmission noch genauer darauf achten, dass jede Kleinigkeit an Sicherheitsvorkehrungen beachtet wurde. Auch würde er sich der Liste annehmen, die Pille ihm hoffentlich noch zusammenstellen würde, welche seiner Leute geeignet für eine Außenmission waren. Einen Mediziner auf der Außenmission war wirklich gar nicht so verkehrt. So könnte bei einem möglichen Angriff von unbekannten Wesen sofort ärztliche Hilfe geleistet werden. Aber ob er bei der nächsten Außenmission nicht doch mitkommen würde, wusste Jim noch nicht. Er wollte seine Crew nicht ungern Gefahren überlassen und bei solch einem unbekannten Planeten, wie vor ein paar Stunden, würde er immer persönlich mit da runter gehen. Jedoch mit einem Mediziner im Team und der vorherigen Absprache mit Pille und Spock.
Jim wartete, bis die Türen von selbst zur Krankenstation aufgingen und lächelte leicht. „Ich sagte doch, es wird funktionieren. Ich weis es war riskant, aber es hat funktioniert. Scotty und Chekov sind in ihrem Fach die besten.“ Dennoch war sein lächeln weder überheblich, noch das typische grinsen, dass er doch sagte, dass es funktionieren würde. Eher ein erleichtertes und aufmunterndes lächeln, dass alles glatt gelaufen war und er nach wie vor hier war. „Scotty meinte, dass ich eine kurze Pause machen sollte. Ich hab zwar so gut wie nichts gespürt, aber er meinte, es war für meinen Körper trotzdem eine Anstrengung. Wenn ich ehrlich bin, bin ich auch etwas müde.“ Jim setzte sich aufs Biobett, bereitwillig für Pilles vorsorgliche Nachuntersuchungen. „Und werde mich auch später in mein Quartier zurückziehen, aber ich möchte in 15 Minuten kurz auf der Brücke nach dem Rechten sehen. Ist das aus medizinischer Sicht vertretbar?“ fragte Jim. Er war nur gerade bereitwillig für jegliche medizinische Untersuchung oder Anweisung, weil der Captain genau wusste, dass Pille die Aktion mit dem Transporterraum belastet hatte.
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