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 Esme Cullen

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Esme Cullen



Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 01.08.15

BeitragThema: Esme Cullen    Mo Aug 03, 2015 11:03 pm




Esme Cullen geb.         Platt

Esme Cullen
Sonne (nur von Carlisle)
120 Jahre
01.03.1895
Vegetarischer Vampir
Forks
glücklich verheiratet mit Carlisle
leidenschaftliche Liebe
Hausfrau, Lehrerin


together we're strong





Carlisle Cullen

Carlisle ist mein, über alles geliebter, Ehemann. Ich bin glücklich, ihn gefunden zu haben. Wir hatten uns bereits 1911 kennengelernt, da war ich noch süße 16. Ich war damals ein klein wenig Abenteuerlustig und etwas übermütig. Ich bin auf einen Baum geklettert, weil ich die Abendsonne beim Untergehen beobachten wollte, griff an einen schmaleren Ast und fiel in Folge dessen unsanft auf den Boden. Natürlich blieb ich bei meinem Glück nicht unversehrt sondern hatte mir zu ein paar blauen Flecken ein Bein gebrochen. Meine lieben, sorgenvollen Eltern brachten mich sofort ins Krankenhaus. Dort traf ich das erste mal auf dieses wunderbare, strahlende lächeln und diese hellen, verführerischen Augen. Dr. Cullen, stellte er sich vor. Allein bei seinem Anblick fühlte ich kaum noch meine Schmerzen im Bein. Während er mich verarztete war ich ganz still. Ich wusste, dass er älter war, aber er wirkte auf mich trotzdem so anziehend und jung. Ich wusste nicht, ob ich schon damals ahnte, dass er kein normaler Mensch sein konnte. Das einzige, was ich weis, war, dass ich zu tiefst traurig war, als ich wieder nach Hause konnte. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich noch Monate von ihm träumte. Von den blonden Haaren, dem strahlenden Lächeln, den hellen Augen. Mit 16 durfte man noch träumen, man durfte es immer, egal im welchen Alter.
Als ich unglücklich mit Charles Evenson verheiratet wurde und ich ihn verlassen hatte, als er anfing, gewalttätig zu werden, gebar ich ein Kind von ihm. Jack, mein liebster Sohn. Er war mir das einzigste und das wichtigste in meinem Leben. Doch leider war es meinem kleinen Engel nicht lange vergönnt, auf Erden zu weilen. Ohne ihn fehlte mir jeglicher Lebensinhalt. Aus Verzweiflung stürzte ich mich von einer Klippe, in der Hoffnung meinen Sohn im Himmel in die Arme schließen zu können...
Doch dem war nicht so. Man hielt mich für Tod, als man mich fand und ins Leichenschauhaus brachte. Aber ich war es nicht, noch nicht ganz. Mein Herz schlug noch, ganz sachte. Als ich meine Augen aufschlug, dachte ich wirklich, im Himmel sein zu dürfen. Stattdessen sah ich in zwei wunderschöne helle Augen, die mir bekannt vorkamen. Carlisle Cullen hatte mich verwandelt. Mich zu einem Wesen gemacht, wie er es war. Für mich war es Anfangs ungewohnt, mich in einem Körper zu bewegen, der mir nicht mehr vertraut vorkam. Ich war oftmals viel zu schnell unterwegs. Der größte Wunsch, meinen kleinen Jack jemals wiedersehen zu können, löste sich in Luft auf. Es ging nicht. Nie mehr. Jetzt wo ich ein Vampir war, war ich so gut wie unsterblich. Ich war Carlisle darüber nicht böse. Wie könnte ich auch? Ich hatte meiner Jugendliebe, von der ich mit meinen zarten 16 Jahren geschwärmt hatte, nach 10 Jahren wieder in die unverkennbaren Augen gesehen und sofort gemeint, Herz würde wieder anfangen zu schlagen. Ich war ihm dankbar, für das unsterbliche Leben, dass er mir schenkte obgleich ich noch lange trauerte, darüber meinen Sohn nie wieder sehen zu können.
1922 war das schönste Jahr, dass ich mir vorstellen konnte. Carlisle nahm mich zu seiner Frau. Natürlich war ich einverstanden und überglücklich, einen Engel wie Carlisle war, zu meinen Mann nehmen zu dürfen. In diesem Jahr heirateten wir das Erste und für immer auch das einzigste Mal. Nicht so wie Rosalie und Emmett gefühlte 10 mal. Jahre später erfüllte er sogar mein Wunsch nach Kindern. Ob Adoptivkinder oder nicht. Die kleine Cullen Familie um mich, Carlisle und Edward erweiterte sich um Rosalie und Emmett, später stießen auch Jasper und Alice hinzu. Zu guter letzt auch Bella. Glücklicher könnte ich nicht sein. Meine Adoptivkinder und mein geliebter Ehemann ließen meine Trauer um meinen leiblichen Sohn Jack vergessen.


Edward Cullen

Mein, lange Zeit unglücklicher, Adoptivsohn Edward. Während ich meinen zweiten Engel Carlisle, Jasper seine über alles geliebte Alice und Emmett seine Rosalie hatte, die nicht genug voneinander bekommen konnten, hatte Edward all die Jahrhundert, in denen er schon ein Vampir war, niemanden. Es schmerzte mich, zu sehen, wie unglücklich er war. Ich machte mir Sorgen, wir alle machten uns Sorgen. Wir waren nicht lange in Forks. Vielleicht ein paar Jahre. Ich wusste, dass dieses kleine Städtchen etwas wundervolles, beinahe schon magisches an sich hatte. Und vielleicht hatte ich damit recht behalten. Als Edward uns seine Bella vorstellte, freute ich mich mit ihm. Ich war glücklich, weil ich genau wusste, dass mein Adoptivsohn sein Glück bei Bella gefunden hatte. Und nach all den Strapazen, die er und sie hinter sich hatten. Kann er sich auch stolzer Vater einer wunderbaren Tochter nennen. Und ich bin eine über alles glückliche Oma und Mutter zugleich.  


Bella Cullen

Meine Schwiegertochter. Ich habe Bella schon immer als Teil unserer Familie angesehen, schon von Anfang an. Sie hat meinem Adoptivsohn Edward wieder einen Sinn in seinem Vampirdasein gegeben und dafür schätze und liebe ich sie, beinahe wie eine eigene Tochter. Sie hat unsere Familie sprichwörtlich auf den Kopf gestellt. Ich denke nur dank ihr haben wir ein beinahe freundschaftliches Verhältnis zu den Wölfen. Seth, Jacob und Leah damals Unterkunft und zu Essen zu geben, war für mich selbstverständlich und ich tat es gerne. Sie hatten sich von Sam Uleys Rudel abgewandt, um uns und vor allem Bella und ihr kleines zu beschützen. Ihr sollte kein Unrecht geschehen. Das rechne ich ihnen heute noch hoch an. Und ebenfalls hat Bella unsere Familie auf den Kopf gestellt, als sie ihre Tochter zur Welt brachte. Mein Enkelkind ist ein regelrechter Wirbelwind und ich bin stolz, einen Teil meines Namen in ihrem wiederzufinden.


Renesmee Cullen

Mein Enkelkind und ein Wirbelwind in unserem Haus. Ich hab sie gern um mich, sie ist so jung und bringt frischen Wind beinahe förmlich mit ins Haus. Dadurch, dass sie sich sowohl von Tierblut, als auch von menschlicher Nahrung ernähren kann, habe ich wieder mehr angefangen zu kochen. Und ich muss sagen, ich liebe es, wenn ich ihr ihre Lieblingsgerichte auf den Tisch stellen kann und sie beinahe darüber herfällt. Auch das Backen mit ihr ist wunderbar. Ich hatte ganz vergessen, wie es ist, richtig für jemanden zu kochen. Außerdem lernt sie unheimlich schnell hinzu, so schnell wie sie wächst. Edward bringt ihr das Klavier spielen bei. Ich muss sagen, ich liebe es, wenn ich die beiden zusammen spielen höre. Und Jacob als Weggefährten zu haben, einen besser hätte sie sich nicht wünschen können. Alice weis zwar immer mehr, als wir alle zusammen, was die Zukunft anbelangt. Aber in dem Falle, da ich Mutter und nun Oma bin, kann ich mir vorstellen, dass Jacob eines Tages mehr für Renesmee sein könnte, als nur ihr Freund.


Emmett Cullen

Emmett, mein starker Bär. Ich sehe ihn ein wenig als den Spaßmacher und den Actiongeladenen in der Familie. Er muss sich bewegen, ob nun mit irgendwelchen Videospielen vor unserem Fernseher oder beim Baseball. Bei unserem Familiensport, den wir nur machen können, wenn ein Gewitter naht, ist er immer ganz Feuer und Flamme. Eine ganz nette Anekdote fällt mir da ein, als er Bella als Neugeborene wirklich zum Armdrücken herausgefordert hatte. Jasper und Edward hatte ihn natürlich gewarnt und auch Carlisle und ich taten kund, dass Emmett sich vielleicht übernehmen könnte. Aber mir war schon beinahe klar, dass er auf uns nicht hören würde. Er war schon immer Ehrgeizig, wenn es hieß, sich was zu beweisen. Bella nahm die Herausforderung gerne an...und gewann. Ich muss noch heute darüber lachen, welch ein Gesicht Emmett zog, als Bella voller Euphorie in ihrem Sieg den Stein zerkleinerte, denn Emmett vorhin hochgehoben hatte, um seine Kraft zu präsentieren. Ich bin froh, ihn in unserer Familie zu haben, er scheint manchmal wirklich der einzige zu sein, der wirklich bei Rosalie durchdringen kann und sie zu machen Dingen überredet oder umstimmt.


Rosalie Hale

Rosalie meine "Zwillings-Adoptivtochter", auf deren Namen ich nur gekommen bin, als Jasper und Rosalie eines Tages meinten, sich fortan als Zwillinge auszugeben. Damit hatten sie ihren Spaß und ich gönnte es ihnen von ganzem Herzen. Denn als Mutter sah ich zwar schon immer diese verblüffende Ähnlichkeit zwischen den beiden, aber auf die Zwillingsidee kam ich dann erst als Rosalie und Jasper das Thema ansprachen. Leider ist Rosalie auch die in der Familie, die gerne immer aus Familienentscheidungen Probleme zieht. Manchmal sorge ich mich wirklich sehr um sie. Sie ist bisher die einzige von uns, die nicht in einen Vampier verwandelt werden wollte und es uns hin und wieder durch ihre abweisende Art zeigt. Natürlich kann sie auch anders, aber wie wir alle hat auch sie mal einen schlechten Tag. Und trotzdem, als ihre Ersatzmutter nehme ich ihr es nicht übel. Ich glaube, seit sie sich um Renesmee kümmern durfte, strahlt sie öfter. Ein Kind hatte sie sich ja schon immer gewünscht und Bella und sie sind dadurch wohl doch so etwas wie gute Freundinnen geworden.


Jasper Hale

Jasper, der andere Zwilling und mein Adoptivsohn. Ich bin mir sicher, ihm macht es genauso viel Freude, sich als Rosalies Zwilling auszugeben, wie Rosalie. Er ist neben Carlisle der Älteste der Familie und ich bin froh, dass er nicht so wie Emmett ist, sondern auch auf die Regeln achtet. Ich liebe meinen Adoptivsohn so wie er ist, auch mit seiner Vergangenheit, gleichwohl sorge ich mich oft um ihn. Er fühlt sich schlecht, Schuldgefühle plagen ihn wegen den Taten in seiner Vergangenheit, dabei muss er sich keinesfalls schlecht fühlen. Jeder von uns hatte Fehler gemacht und bereut diese. Aber wir müssen lernen, damit umzugehen. Ich denke mit Alice an seiner Seite hat er eine wundervolle Frau gefunden, die ihm hilft, mit seiner Vergangenheit umzugehen. Wir sind alle, jeder einzelne für jeden von uns da. Seine Gabe kann auch etwas tolles sein, nicht nur ein übel. Ebenso bin ich mir sicher, dass mein Sohn es irgendwann komplett schafft, seinen Blutdurst, nach menschlichem Blut, zu kontrollieren. Jeder von uns brauchte unterschiedlich lange. Ebenso begrüße ich seine ruhige Art. Es ist durchaus angenehm, neben einem übermütigen, kaum stillsitzenden Emmett und einem für seine Bella und seine Renesmee schwärmenden Edward auch einen ruhigen und besonnenen Jasper um sich zu haben.

Alice Cullen

Alice, unser Familienmitglied mit der besonderen Gabe in die Zukunft zu sehen. Die Volturi hätten sie gerne in ihrem Zirkel, aber Alice bleibt und ich bin froh, dass sie bei uns ist. Ich muss ehrlich sagen, dass ich tief in meinem inneren geweint habe, als sie und Jasper uns verlassen hatten. Ich konnte nicht glauben, dass sie wirklich weggegangen sind. Ich hoffte auch, dass sie wiederkommen würden. Und so war es auch. Sie wollten nie wirklich wegbleiben und doch hatte ich für einen kurzen Moment geglaubt, sie wären für immer gegangen. Ich könnte es wohl nicht ertragen, würde jemand aus unserer Familie entscheiden, fortzugehen. Ich liebe meine Familie und habe sie gerne um mich. Jeder von ihnen ist etwas besonderes und das macht unseren Clan so einzigartig. Meine Adoptivtochter Alice war für mich lange Zeit der Wirbelwind. Sie ist bis heute immer Feuer und Flamme für das organisieren von Feiern. Wenn ich da an die Abschlussfeier oder an die Hochzeit denke. Ebenso ist sie diejenige aus der Familie, die uns immer einen modischen Rat gibt. Den Titel als Wirbelwind allerdings hat jetzt Renesmee übernommen. Ich denke die beiden ergänzen sich ganz gut.


crazy or cute?




Charakter:

Ich denke, dass einige mich als eine liebevolle Mutter beschreiben würden. Und ich hoffe sehr, dass ich das auch bin. Ich versuche meinen Adoptivtöchtern und meinen Adoptivsöhnen immer einen Rat mit auf dem Weg zu geben, ebenso stehe ich ihnen immer bei Problemen zur Seite. Ich liebe sie als wären sie meine eigenen Kinder. Ich kann ihnen nicht lange Böse sein, selbst wenn sie mal nicht allzu sehr auf die Einhaltung unserer Regeln achten. Jedoch möchte ich nicht, dass es zum Alltag wird, wenn einer meiner Söhne in der Schule seine Kräfte mehr zeigt, als nötig. Es könnten Fragen aufkommen, die schwierig sein werden, aus der Welt zu schaffen. Außerdem bin ich eine der ruhigen unserer Familie, wenn auch manchmal zu sorgenvoll meiner Adoptivkinder wegen. Ich habe oft Sorgen, dass die Familie eines Tages aus einander brechen könnte, denn das würde mir am meisten Kummer bereiten. Ein Familienmitglied zu verlieren, ganz gleich auf welche Art und Weise, wäre das schlimmste, was ich mir vorstellen könnte. Ebenso ist es meine Art, auf fremde erst mal höflich und freundlich zu reagieren, so lange ich das Leben meiner Familie nicht gefährdet sehe. Eigentlich laufe ich zurzeit oft mit einem lächeln durch die Gegend, Renesmee ist einfach solch ein kleiner Wirbelwind und erinnert mich daran, wie ich früher ein mal war. Ständig neues sehen und erleben. Allerdings bin ich auch eine Mutter, die trotz all ihrer Sorgen ihre Kinder versucht, damit nicht zu erdrücken. Ich lasse ihnen stets Freiraum. Sie wissen, wenn ihnen etwas auf dem Herzen liegt, können sie jederzeit zu mir und Carlisle kommen. Ich gebe auch zu, dass ich manchmal viel zu gutmütig bin, aber vielleicht liegt es daran, dass ich meinen Kindern durch die Gabe meiner leidenschaftlichen Liebe mit meinen Sorgen nicht zu sehr bedrängen will und ihnen mehr Freiraum geben möchte. Zwar bin ich ein Vampir, aber menschliches Blut zu trinken wäre mir nie wirklich recht gewesen, auch wenn ich in den ersten Jahren einen starken Blutdurst hatte, so gefällt mir der Gedanke, tierisches statt menschliches Blut zu mir zu nehmen, viel besser. Auch wenn es mir um die Tiere leid tut.
Neben meinen Sorgen, meiner Gutmütigkeit, Freundlichkeit und Höflichkeit, mag ich auch etwas zurückhaltend wirken. Aber nur hin und wieder, wenn ich spüre, dass ich mich besser zurückhalten sollte. Nebenbei bemerkt kann ich auch sehr romantisch sein, wenn ich mit meinem Engel Carlisle alleine bin. In nächster Zeit werden wir wohl nicht allzu viel Zweisamkeit für uns haben, Renesmee, der kleine Wirbelwind, hält uns alle ganz schon auf trab.


Stärken:

+fürsorglich
+mütterlicher Spürsinn
+Kochen/Backen
+leidenschaftliche Liebe
+Romantik
+Verständnisvoll


Schwächen:

-manchmal zu fürsorglich
-versucht es jedem recht zu machen
-hin und wieder zu gutmütig
-Trauer um ihren leiblichen Sohn


Vorlieben:

#Bücher lesen
#Natur
#Carlisle
#Musik
#tanzen
#ihre Insel
#Familienaktivitäten


Abneigungen:

*Volturis
*Streit
*Umzüge (besonders wenn man manche Menschen in einem Dorf
   oder Stadt lieb gewonnen hat)
*alleine sein
*kämpfen
*lügen


Aussehen:

Wenn ich unsere Familienfotos ansehe, fällt mir auf, dass ich eigentlich ein ziemlich herzförmiges Gesicht habe. Ich hab ebenso zwei kleine Muttermale auf meiner linken Wange, bin von zierlicher Statur und um die 1,68m groß. Somit zähle ich nicht zu den größten Frauen unserer Familie. Meine Haare sind Karamell bis hellbraun und zumeist leicht gelockt. Wie jeder Vampir haben wir als neugeborene rote Augen, je nach dem wie wir uns ernähren ändert sich diese Augenfarbe natürlich. Ich bin ein vegetarischer Vampir, was heißt, dass ich wie meine restliche Familie eine sanfte, goldene Augenfarbe besitze, die bei Durst immer dunkler, bis hin zu vollkommenem Schwarz wird.
Oftmals trage ich gerne Pastelltöne, da Alice meint, dass sie mir gut stehen. Ich liebe es Kleider zu tragen, an kalten Tagen kuschle ich mich aber auch gerne in einen dicken Wollpullover und einer gemütlichen Stoffhose. Ich trage ebenso gerne Schuhe mit Absätzen, aber nicht allzu hohen, meist nur kleinere Absätze. Auch gehören für entspannte Familientage eine Jeanshose und ein paar Turnschuhe dazu, ein einfaches T-Shirt darf auch nicht fehlen, aber wie gesagt. Meist trage ich Kleider. Schließlich komme ich ursprünglich auch aus eine Zeit, in der es noch nicht wirklich Mode war, dass Frauen Jeanshosen oder überhaupt Hosen trugen.
Meine Haut ist soweit ich weis, makellos. Bis auf den Biss an meinem Hals, an der sich eine zarte Narbe gebildet hatte, die Menschen nicht unbedingt sehen können. Ich aber sehe und liebe sie. Immer wenn ich über die Narbe streich, weis ich, welches Leben mir Carlisle ermöglicht hat. Auch wenn ich meinen geliebten Sohn Jack dadurch nicht wieder sehen kann. Jedoch erinnert mich die Narbe vor allem an seine grenzenlose Liebe zu mir.


the story of my life




Vergangenheit:

Ich wurde 1895 in Colombus, Ohio, als Esme Anne Platt geboren und wuchs auf einem großen Bauernhof gemeinsam mit zwei wundervollen, liebenswerten Eltern auf. Ich war 7/8 Jahren ein schüchternes, ängstliches Mädchen. Erst durch die Lieber der Tiere auf dem Bauernhof verwandelte ich mich in ein aufgewecktes, junges Mädchen. Mit 16 Jahren war ich voller Tatendrang und Abenteuerlust, sodass ich 1911, wie schon ganz zum Anfang erzählt, wegen eines gebrochenen Beines ins Krankenhaus musste. Dort traf ich dann das erste mal auf meinen Engel. Ich träumte nach diesem Tag noch lange von ihm, mit 16 konnte und durfte man zur damaligen Zeit noch träumen, mit 18 bereits 19 musste man sich aber dann der Realität stellen. Dr. Carlisle hatte ich nach meiner Behandlung nicht wieder gesehen und das einzige mal, wo ich meine Eltern wirklich hasste, war es, als sie mich drängten, auch endlich zu heiraten. All meine Freundinnen hatten bereits einen Mann gefunden. So drängten auch meine Eltern mich zu einer Heirat. Meine Träume von einem möglichen, aber doch unerreichbaren Glück mit diesem wunderbaren Doktor und dessen Ausstrahlung zerplatzten, als ich 1914 Charles Evenson heiratete.

Fortan trug ich den Namen Esme Anne Evenson und während mein Ehemann im ersten Weltkrieg diente, wollte ich in den Westen gehen, um Lehrerin zu werden. Das jedoch lies mein Vater nicht zu. Für die damalige Zeit fand er es als unschicklich. Mit meinem Vater lebte ich mich immer mehr auseinander, wir teilten unterschiedliche Ansichten, meine Mutter versuchte die Wogen immer zu glätten. Als Charles 1919 vom Krieg zurückkehrte, veränderte er sich und wurde gewalttätig. Ich verließ ihn daraufhin und zog weit weg, um mir ein neues, besseres Leben ermöglichen zu können, als ich merkte, dass ich Schwanger wurde. 1921 kam mein kleiner Sohn Jack auf die Welt, von dem mein Ehemann niemals erfuhr. Ich schöpfte bereits am Tage seiner Geburt neuen Mut, wollte, sobald er größer wurde ein Hausmädchen einstellen und mich als Lehrerin tätig machen. Doch dieser Mut und diese Pläne verließen mich schneller als gedacht, als bereits 2 Tage später mein kleiner Jack an einer Lungeninfektion verstarb. Ihm war es nicht vergönnt, länger bei mir zu bleiben und diese Tatsache zerriss förmlich mein Herz. Ich verlor meinen Lebensmut und glitt förmlich in tiefe Depressionen. Ich hatte meinen ersten kleinen Engel verloren, meine zweiten Engel, Carlisle, würde ich wohl nie wieder sehen und so stürzte ich mich aus Verzweiflung von einer Klippe. Ich glaubte fest daran, Jack wiederzusehen. Stattdessen sah ich meinen anderen Engel würde, darüber bin ich nicht minder froh. Dennoch war ich (und bin es auch noch heute) eine lange Zeit lang traurig gewesen, nicht meinen Sohn wiedergesehen zu haben. Wie schon oben erwähnt, bin ich Carlisle nicht böse. Niemals könnte ich ihm böse sein, er hatte mir wieder Hoffnung in ein anderes, unsterbliches Leben gebracht und ebenso eine Familie geschenkt. Er ist der Fels in meiner Brandung.

Nachdem sich unser Clan immer mehr erweitert hatte und Edward uns das erste mal auch seine Bella vorstellte, wusste Alice gleich, dass sie und Bella mal gute Freundinnen werden würden. Daran hatte ich keinen Zweifel, nicht nur weil ich noch nie an Alice Visionen gezweifelt hatte, sondern auch, weil ich selbst fühlte, dass Bella jemand besonders war. Jemand, der nicht gleich einen Schreck bekam vor einer Mehrzahl an Vampiren zu stehen, musste etwas besonderes an sich haben.
Bei unserem Baseballspiel setzte ich sie gleich als Schiedsrichterin ein, denn ich wusste genau, dass unsere Jungs gelegentlich schummelten. Bei Bella wusste ich, dass ihr kein Schummler aus den Augen gehen würde. Und ich muss sagen, sie hatte ihre Aufgabe gut gemacht. Sie war äußerst hartnäckig. Jedoch störten James, Victoria und Laurent unsere gemütliche Familienaktivität und mir kamen sie von Anfang an nicht gut gesinnt vor. Sie wollten Bella, besonders James. Mir war klar, dass wir sie beschützen mussten so nahmen wir James Fährte auf, nachdem Laurent uns von James plan erzählt hatte.
Jasper und Alice brachten Bella in Sicherheit. Jedoch lief nicht alles nach Plan und während Carlisle und Edward, um Bellas leben kämpften, versuchte ich schon mal Bellas Vater und ihre Mutter auf die Nachricht vorzubereiten. Bella wurde letztendlich mit ein paar verdrehten Tatsachen ins Krankenhaus gebracht und ich war froh, dass es noch so glimpflich ausgegangen war. Es hätte noch viel schlimmer Enden können.

Und kaum hatte ich gemeint, Edward und Bella könnten glücklicher nicht sein, so teilte uns Edward nach einiger, vergangener Zeit mit, dass er sich von Bella getrennt hatte, zu ihrem Wohl. Und was war mit seinem Wohl? Ich wusste, dass er mit seiner Entscheidung einen Fehler begangen hatte. Obwohl er Bella nur vor sich selbst beschützen wollte. In dieser Zeit machte ich mir große Sorgen um den Zusammenhalt unserer Familie. Edward konnte ohne Bella nicht und Bella nicht ohne Edward.
Während wir es uns in unserer neuen Unterkunft wohnlich machten, hatte Alice in ihrer Vision gesehen, dass Bella bereits tot war. Ich konnte es nicht glauben. Die junge, freundliche Bella sollte tot sein? Edward würde es sein Herz zum Stillstand bringen, würde es noch schlagen. Alice reiste nach Forks, um zu sehen, ob dies wirklich wahr war, während wir uns alle sorgen um Edward machten.
Alice informierte uns bereits noch am Tag ihrer Ankunft, dass Bella am Leben war und dass sie gesehen hatte, wie Edward zu den Volturi wollte. Sie erklärte uns, dass sie sich mit Bella sofort auf den Weg nach Volterra machen würde und wir ruhig bleiben sollten. Aber wie hätten wir ruhig bleiben sollen? Ich konnte es nicht, erst hieß es Bella wäre tot und dann wollte sich mein Adoptivsohn zu den Volturis begeben, um seinem Leben ein Ende zu bereiten. Ich war froh, dass Bella und Alice noch zur rechten Zeit auftauchten. Vorerst war es doch genug Aufregung für unsere Familie.

Dennoch meinte es das Schicksal auch weiterhin nicht gut mit uns. Während Edward eingesehen hatte, dass er Bella brauchte und Bella um die Freundschaft, und nicht als nur Freundschaft um Jacob kämpfte, plante Victoria aus Rache, dass wir James auf dem Gewissen hatten, eine Armee neugeborener um Edward ebenso das zu nehmen, was ihm am wichtigsten war. Sie konnte ohne James nicht leben und Edward würde ohne Bella nicht leben können. Wir verbündeten uns mit den Gestaltwandler um Sam Uleys Rudel, um Victorias Angriff der Neugeborenen stand halten zu können, währen Edward und Jacob für Bellas Schutz verantwortlich waren. Jacob kehrte bei Beginn des Angriffes zurück und kämpfte in seinem Rudel Seite an Seite mit uns Vampiren. Ich muss sagen, nach wie vor gehört Kämpfen nicht zu der Eigenschaft, die mir liegt. Aber um meine Familie zu schützen, nahm ich selbst diese Hürde auf mir. Mit Jasper hatten wir auch einen guten Trainer um zu wissen, wie wir gegen die Neugeborenen ankommen konnten. Dabei verschonten Carlisle und ich ein Mädchen. Sie kam uns so ängstlich und mitten aus dem Leben gerissen vor. Sie wollte und konnte nicht mal kämpfen, weder noch wollte sie uns wirklich angreifen. Sie tat mir ehrlich Leid und ich und Carlisle waren uns beinahe sofort einig, dass wir sie in unsere Obhut nehmen wollten. Doch der Besuch der Volturi nahm dem Mädchen ihr unsterbliches und junges Leben. Manchmal denke ich noch heute über dieses Mädchen nach, frage mich, wie sie in Victorias "fängen" landen konnte und welches Leben sie hätte vor sich haben können. Ich weis, es ist nicht gut, über so etwas nachzudenken, aber es geschieht einfach.

Nachdem Victoria von Edward besiegt wurde und wieder Ruhe eingekehrt war, die jeder unserer Familie brauchte um wieder zu Kräften zu kommen, verkündeten Bella und Edward uns ihre Heiratspläne. Alice wollte die Hochzeit planen, sie hatte von Bella freie Hand bekommen und ich und Rosalie standen ihr da gerne zur Seite. Während meine Jungs, wie ich sie gerne nenne, die Location aufbauten wurden auch Bellas Eltern und ihre Freunde über die Hochzeit in Kenntnis gesetzt. Ich muss sagen, ich liebe Feste. Aber vor allem Hochzeiten. Sie haben etwas schönes an sich. Von der Vorbereitung, bis zum großen Tag. Ich erinnere mich immer wieder gerne an meine Hochzeit zurück, in der ich den Namen Evenson ablegte und Mrs. Cullen wurde.  An diesem Tag hatte ich meine Vergangenheit hinter mir gelassen.
Und nun war Bellas großer Tag gekommen. Es wurde eine bewegende und rührende Hochzeitsfeier im Grünen. Ich konnte nur Glück und Freude empfinden, beinahe noch mehr als sonst. Edward und Bella hatten wirklich ihr Glück gefunden und ich gönnte es ihnen vom ganzen Herzen. Sie wollten noch bis nach den Flitterwochen warten, bis Carlisle Bella verwandeln würde. Die Flitterwochen durften sie auf der Insel verbringen, die mir Carlisle geschenkt und nach mir benannt hatte. Mein Engel war manchmal zu großzügig. Er hätte mir doch keine ganze Insel schenken müssen. Bis heute suche ich nach dem passenden Geschenk, um mich bei meinem Schatz zu revanchieren.
Eigentlich dachte ich, das Schicksal hätte sich nun jemand anderes zum Spielen gesucht, als es mit Bellas und Edwards Anruf erneut zuschlug. Bella war Schwanger. Und wenn ein Mensch von einem Vampir Schwanger wurde, dann zog das meist den Tod des Menschen nach sich. Wir alle waren besorgt. Bella wollte selbst mit Jacobs Ablehnung, dass Baby behalten. Rosalie unterstütze sie und ich muss ehrlich gestehen, ich verstand die beiden gut. Dennoch machte ich mir um das Wohl von Bella sorgen, so wie wir alle. Carlisle versuchte das unmögliche möglich zu machen und Bella bis nach der Geburt am Leben zu halten. Wir stärkten uns an einem Abend noch mal alle, während Jacob, Seth und Leah sich von Sam Uleys Rudel abgekapselt hatten um Bella und ihr Kind zu schützen, denn die Quileute konnten nicht zulassen, dass Bella dieses "Monster" zur Welt brachte. Ich machte mir ständig Gedanken um Bella, bei der Jagd. Was wir nicht wussten war, dass durch ein Missgeschick im selben Moment Edward und Jacob um Bella und das Leben des Babys kämpften.
Gerade ich rechten Moment kamen wir zurück, als Sam Uleys Rudel angriff. Wir hielten sie so gut es ging mit Seth und Leahs Hilfe zurück, als Jacob sich aus unserem Haus trat, sich verwandelte und klar stellte, was geschehen war. Ich lächelte leicht, als Sam Uleys Rudel erkannte, dass Jacob sich auf das Kleine geprägt hatte. Ihr oberstes Gebot keinem Schaden zuzufügen, auf den sich ein Wolf geprägt hatte, mussten sie einhalten und machten kehrt.
Nun warteten wir alle, dass Bella erwachen würde.

Es brauchte nicht lange, da war Bella, wie in Alice Vision ein Vampir. Unsterblich. Für die Ewigkeit. Sie lernte sich schnell zurechtzufinden und die kleine Familie genoss ihre Zeit. Als Renesmee jedoch immer schneller wuchs, machten wir uns Sorgen. Nicht mal Carlisle wusste darauf Rat. Irina hatte an einem Wintertag Renesmee mit Jacob und Bella im Wald gesehen. Sie verstand die Situation falsch und meldete es den Volturi. Wir zogen daraufhin los, um Zeugen einzuholen, die bestätigten, dass Renesmee sowohl Vampir als auch Mensch war. Dass Edward ihr leiblicher Vater war und Bella noch bevor sie ein Vampir wurde, ihre Tochter zu Welt brachte. Jasper und Alice verließen uns. Ich hatte nicht viel Zeit um darüber nachzudenken, warum. Ich wusste nur, dass es mir einen Stich ins Herz versetzte.
Es erfasste jeden Unbehagen, als wir unsere Freunde baten, Zeugen zu sein um den Volturi zu beweisen, dass unser Enkelkind kein vollständiger Vampir war. Schlimmer noch war es, als Edward sie bat, für uns zu kämpfen, wenn es darauf ankommen würde.
Die Wölfe standen hinter uns, der große Tag auf das Zusammentreffen der Volturi war gekommen und beinahe, zum Glück nur beinahe, wäre es zu einem Kampf gekommen. Ich kann nur sagen, dass ich heilfroh war, als Jasper und Alice wieder zu uns stießen. Welche Vision sie Aro zeigte, wollte ich gar nicht wissen, noch mir vorstellen. Es musste ein schreckliches Szenario gewesen sein, wenn Aro über seine Meinung nachdachte. Ganz überzeugte ihn aber erst Alice und Jaspers Zeugen, die jemanden ausfindig machen konnten, der genauso war wie Renesmee. Er bestätigte uns, dass er auch mit der Volljährigkeit aufgehört hatte, zu altern. So war die Sorge, dass uns die Zeit mit der süßen, kleinen Renesmee davonlief, Geschichte. Die Volturis traten ihren Rückzug an und wir verabschiedeten uns von unseren Freunden, ich bin ihnen dankbar, dass sie so zahlreich gekommen waren, um uns zu unterstützen, dass rechne ich unseren Freunden und den Wölfen hoch an.

Nun nach den Strapazen mit den Volturi, wollte ich Carlisle ein wenig unterstützen und selbst etwas Geld verdienen. Da ich ja nie richtig den Wunsch Lehrerin zu werden, ausführen konnte, belege ich seit kurzem den Kurs Kunst in einer Grundschule und bin fühle mich richtig wohl. Neben der Arbeit als Hausfrau daheim, ist es auch schon, den Kindern zuzusehen, wie sie ihre Idee zu Papier bringen. Meinen Blutdurst habe ich dabei vollkommen unter Kontrolle, sonst würde ich niemals unterrichten wollen, wäre ich eine Gefahr für die Kinder.  

Da alle Gefahr gebannt war, war ich zuversichtlich, dass das Schicksal es nun mit uns zu langweilig wurde und es nun wirklich weitergezogen war. Doch hatte ich mich da gewaltig geirrt.


we come to an end




Dein Alter:
In Wirklichkeit bin ich bald 17 Jahre alt.


Zweitcharas:
Momentan habe ich in diesem Miniboard keine weiteren Charaktere.


Gesuche?:
Nicht direkt. Aber generell ja, da Esme ein Buch-/Filmcharakter ist.

Avatarperson:
Auf meinem Avatar ist die wunderbare Elizabeth Reaser zu sehen, die unverkennbar Esme Cullen in Twilight spielt.

Steckbriefweitergabe?:
Nein, da ich viel Mühe in den Inhalt gesteckt habe.

Charakterweitergabe:
Da der Charakter ein Buch-/Filmcharakter ist kann er natürlich weitergegeben werden.

Regeln gelesen?:
Selbstverständlich, @editiert by Seremir

Made by redbird@Storming Gates
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Jasper Hale

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Anzahl der Beiträge : 49
Anmeldedatum : 01.08.15

BeitragThema: Re: Esme Cullen    Mi Aug 05, 2015 12:11 am

Hallo Mutter,

Ich muss sagen, dass du wirklich einen sehr schönen Steckbrief angefertigt hast. Er gehört in die Geschichtsbücher eingebracht und ich bin auch sehr gerührt über die lieben Worte über mich. Ich weiß dass ich immer auf dich und Carlisle zählen kann und das zeigt ihr mir immer wieder. Auch auf die anderen kann ich zählen natürlich und ich bin auch so froh Alice zu haben.

Von mir bekommst selbstverständlich ein Welcome on Board.
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