Tretet ein in eine Welt voller Abenteuer. Jedes Board erzählt seine eigene Geschichte. Werdet ihr ein Teil davon?
 
StartseiteKalenderFAQSuchenNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 James T. Kirk

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
James T. Kirk



Anzahl der Beiträge : 31
Anmeldedatum : 01.08.15

BeitragThema: James T. Kirk    Mo Aug 03, 2015 2:38 am













» James Tiberius Kirk



"Was macht unser Schiff?" (Kirk an Spock in Star Trek into Darkness)


WHAT EVERYBODY SHOULD KNOW.

» Vorname: Mein vollständiger Vorname wäre James, James Tiberius. Aber wer kann sich das schon merken? Genau, niemand! Deshalb bestehe ich darauf, dass Freunde mich Jim nennen. Einfach nur Jim. So nannte mich auch schon meine Mutter bei der Geburt, so viel ich erfahren durfte.

Aber nun kurz zu den Ursprüngen meines Doppelnamens. James ist der Name meines ersten Großvaters, den man mir bei meiner Geburt auf dem Shuttle der U.S.S. Kelvin gegeben hatte. Tiberius ist der Name meines zweiten Großvaters und nun mein Zweitname. Ich denke ich kann mich glücklich schätzen, Namen zwei solch ehrenvoller Männer tragen zu dürfen, die meine Großväter sicherlich waren.

Andererseits ist es oft ziemlich nervenaufreibend, bei formellen Unterlagen immer seinen vollständigen Namen anzugeben. Wenn ich da an meiner Anmeldung bei der Flottenakademie zurückdenke... Wirklich, habt ihr euch denn nie darüber Gedanken gemacht, warum das Kästchen für den vollständigen Vornamen immer so winzig ist? Wurde da nicht an die Doppel-und Drittnamensträger gedacht?

Aber ich halte mich hier zu viel auf, ich sollte zum nächsten Punkt über gehen, bevor ich noch Spocks Stimme in meinem Kopf höre, die mir erklärt, dass keine Logik dahinter steckt, sich über Dinge Gedanken zu machen, die nicht relevant sind. Oder sowas in der Art.


» Nachname: Kirk ist der Nachname den ich seit meiner Geburt mit mir trage und mein Vater mit in die Ehe meiner Mutter gebracht hatte. Ich trage diesen Nachnamen mit Stolz zum Gedenken an die Taten die mein Vater vollbracht hatte, als er meine Mutter in ein Rettungsshuttle schickte, während er selbst auf dem, unter Beschuss stehenden, Raumschiff blieb und die Verfolger der Shuttles mit den letzten Torpedos unschädlich machen konnte. Er gab sein Leben um das meiner Mutter, meines und vieler anderen Crewmitglieder zu retten. Ich würde es mir sehr wünschen, ihm irgendwann eine Ehre erweisen zu können, denn ich hoffe auch, dass der Name Kirk und vor allem der Mut meines Vaters irgendwann in die Geschichte eingehen wird. Doch auf große Reden müssen Taten folgen.

Pille wäre anderer Meinung aber eine 5 Jahres Mission eignet sich dazu am besten.


» Rang: Momentan habe ich den Rang als Captain der U.S.S. Enterprise inne von deren Crew ich sehr stolz bin und jeder Zeit für jeden einzelnen meiner Mannschaft erneut mein Leben geben würde. Auf der 5 Jahres Mission erwarte ich noch Großes von ihnen.  


» Rasse: Unverkennbar gehöre ich zu der Spezies der Menschen. Zumindest bin ich davon überzeugt, denn weder habe ich spitze Ohren, noch einen zu auffallenden, reizbaren Charakter. Daher kann ich auch kein Klingone sein. Ein Blick in den Spiegel würde mir ebenso verraten, dass ich kein Romulaner sein kann und das wird sich wohl auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Außer Pille meint ich solle wieder als Versuchskaninchen für seine Impfstoffe herhalten.


» Alter: Da ich 2233 in einem Shuttle der U.S.S. Kelvin geboren wurde und wir, nachdem Khan besiegt wurde, zu einer 5 Jahres Mission aufbrechen, ist somit heute das Jahr 2260. Mal kurz über die Zahlen gesehen bin ich also 27 Jahre alt. Oder Jung. Je nachdem aus welchem Blickwinkel man es betrachten will. Ich denke, wenn ich an meine Kindheit zurückdenken, war 27 Jahre für mich ziemlich alt. Aber nun empfinde ich das nicht mehr ganz so.


» Sonstiges: Was mir bei der Nennung meines vollständigen Namens noch eingefallen ist und da ich ja gerade etwas Zeit habe, kann ich ruhig noch anmerken, dass mir Nyota neulich Bedeutung verschiedener Namen erklärt hat. Ich glaube wir kamen auf das Thema, als ich wissen wollte, wie schwer es war, die klingonische Sprache zu lernen. James kommt aus dem hebräischen und ist eine Wortzusammensetzung und bedeutet in etwa „Gott möge Schützen“, hingegen Tiberius stammt von Tiberis ab, was so viel wie Flussgott bedeutet.

Na, bei so vielen Göttern, kann doch erst recht nichts mehr schief gehen, auf unserer Mission!



WHAT DO YOU LOOK LIKE?

» Aussehen: Zu meinem Aussehen gibt's nicht so sonderlich viel zu sagen. Ich hab in etwa Strohblonde, ca. 10 cm kurze Haare die ich nicht wirklich frisieren brauch...ich habe keine Ahnung was Scotty damals mit "Fönfrisurius" meinte, aber ich brauche nicht sonderlich lange, um am Morgen nicht allzu verschlafen auszusehen. Einmal mit meiner Hand durch die Haare gewühlt und schon ist es einigermaßen akzeptabel für einen Captain. Gibt es da eigentlich Vorschriften, wie man als Captain seine Haare zu frisieren hat? Vielleicht sollte ich mich da mal bei nächster Gelegenheit mit Spock unterhalten, er kennt ja wohl alle Regeln in und auswendig.
Jedenfalls hab ich die blauen Augen von meiner Mutter geerbt und die Nase muss wohl von meinem Vater sein. Mein Gesicht zieren ein paar kleinere Narben die zumeist von kleineren "Abenteuerunfällen" aus meiner Kindheit kommen und eigentlich kaum zu sehen sind. Da ich zudem Sport liebe und so oft es geht, Sport treibe, auch wegen meiner Werte Pille zu liebe, habe ich einen recht gut trainierten Körper. Was nicht heißt, dass ich mich dazu noch jeden Tag gesund ernähre, sondern gerne mal Fast Food esse. Schmeckt gut, ist lecker und geht schnell zuzubereiten. Aber Pille achtet sowieso darauf, dass sich meine Figur nicht verändert. Wahrscheinlich werde ich auf der 5 Jahres Mission jeden Tag nur noch Gemüse serviert bekommen, wenn es nach ihm ginge.


» Kleidung: Als Captain der Enterprise trage ich zumeist eine Kommandouniform, welche aus einem gelben, modernen Langarmshirt mit Kommandoabzeichen und einem schwarzen, leichten Stoff besteht. Meistens hab ich etwas gegen Uniformen, aber diese gefallen mir.


» Sonstiges: In meiner Freizeit, wenn ich nicht gerade Captain der Enterprise bin, trage ich auch gerne lockere, gemütliche Sachen. Turnschuhe, Jeans, Lederjacke und ein einfach Shirt gehören da dazu. Da wir aber zu einer 5 Jahres Mission aufbrechen, werde ich höchstwahrscheinlich ziemlich selten in solch einem "Outfit" zugegen sein.


BLOOD IS THICKER THAN WATER

» Mutter: Winona Kirk|verstorben mit 39 Jahren|Lehrkraft an der Sternenflottenakademie, hin und wieder Einsätze in Forschungsshuttles|starkes Verhältnis| Ich kann mich noch gut an meine Mutter erinnern, sie war mir der wichtigste Mensch in meinem Leben. Im Grunde hatte ich nur sie als Bezugsperson. Stets freundlich, liebevoll und gutmütig. Die blauen Augen hatte ich ja schon erwähnt, habe ich von ihr geerbt. Ebenso hatte sie blondes, leicht gelocktes Haar. Als ich sie das letzte mal gesehen hatte, waren ihre Haare Schulterlang. Sie war manchmal etwas zu gutmütig, was meinen Stiefvater betraf, sie hätte sich nicht alles von ihm gefallen lassen müssen. Möglicherweise war genau das der Grund, weshalb ich sie zuletzt mit blassem Gesicht auf einem der Biobetten gesehen habe. Der Stress und der häufige Streit mit ihrem zweiten Ehemann musste sie wohl sprichwörtlich ins Grab gebracht haben und ich konnte nichts dagegen tun.


» Vater: George Kirk|verstorben mit 28 Jahren|12 Minuten Captain der U.S.S. Kelvin|Ich kann nicht mal sagen, wie sehr ich mir gewünscht hatte, ihn kennen zu lernen. Tote aber kommen nicht zurück.| Meine Mutter hatte mir hin und wieder von meinem Vater erzählt. Auch er hatte blonde Haare, wie meine Mutter und natürlich ich. Er muss ein mutiger Mann und liebevoller Ehemann gewesen sein. Ich bin mir auch sicher, er wäre ein toller Vater geworden. Ein Vater den ich in meiner Kindheit am meisten gebraucht hätte. Lange Zeit wollte ich ihm nacheifern, dennoch verlor ich dieses Ziel irgendwann aus den Augen. Erst Captain Pike hatte mich wieder auf die richtige Bahn gelenkt. Und ich muss sagen, darüber bin ich doch dankbar. Meine Vater ist auch der Grund, weshalb ich zur Sternenflotte gegangen bin. Ich habe mir erhofft und tu das bis heute, ihn eines Tages stolz machen zu können. Wo auch immer er nun sein mag.


» Stiefvater: Jason Kingsley/Kirk|45 Jahre alt|Mechaniker und Chef einer alten Autowerkstatt in Riverside, Iowa| schlechtes Verhältnis| Ich frag mich bis heute, was genau meine Mutter bewegt hatte, ausgerechnet ihn zu heiraten. 5 Jahre, nachdem mein richtiger Vater sein leben für rund 800 Personen gab. Ich kann ohne schlechtes Gewissen sagen, dass ich meinen Stiefvater beinahe noch mehr verabscheue, als Khan, der das Leben meiner ganzen Crew aufs spiel setzen wollte. Jason mag vielleicht die ersten Jahre der Ehe mit meiner Mutter der freundliche Ehemann gewesen sein, aber mit der Zeit wurde er immer aggressiver. Das lag wohl daran, dass seine Autowerkstatt nicht gut lief. Seine Wut baute er dann natürlich zu Haus ab. Schrie meine Mutter an, mich oder verschwand bis spät in die Nacht in seiner Werkstatt. Er kümmerte sich im Haushalt absolut nicht und ich tat alles mögliche um meiner Mutter das Leben zu erleichtern. Ob es genug war, wusste ich nicht. Ich konnte ihr nicht helfen, als sie immer schwächer wurde. Ich hab mich nur einmal mit Jason angelegt, der zumeist mit einem Dreitagebart und ganz kurzen Haaren, sowie einen genervten Blick durch Riverside lief. Das eine mal, als ich ihm meine Meinung sagte, war zugleich auch das letzte mal. Er hatte mich wortwörtlich gepackt und in mein Zimmer gesperrt, während er Winona anbrüllte ihrem Sohn, also mir, Manieren beizubringen. Dann verschwand er wieder in seiner Werkstatt. Wie jeden Tag. An ihn erinnere ich mich gar nicht gerne zurück. Wahrscheinlich sitzt er noch heute jeden Tag in seiner Werkstatt.


» Geschwister: So viel ich weis, habe ich keine Geschwister. Zumindest müsste ich wissen, wenn ich Geschwister hätte oder? Ich nehme mal an ja. Hätte ich jedenfalls welche gehabt, hätte ich ihnen nahegelegt, lieber fortzugehen, wenn sie alt genug waren, als mit Jason unter einem Dach zu wohnen.


» Sonstige: Ich weis, von außen her wirke ich immer etwas zu übermütig und scheue keine Risiken, stürze mich in Abenteuer. Aber das Menschen wegen mir in Gefahr schweben, will ich unter keinen Umständen. Manchmal schieße ich sprichwörtlich übers Ziel hinaus. In der letzten Zeit habe ich jedoch zwei Schwerwiegende Fehler gemacht. Der Erste war es, wie mir Pike schon richtig sagte, das Leben meines ersten Offiziers zu riskieren und der Zweite nicht auf Scottys Rat, der Torpedos wegen, gehört zu haben. In nächster Zeit ist und bleibt meine einzige Familie meine Crew:

Ich gebe ehrlich zu, dass mich Spock hin und wieder mit seiner Logik auf die Nerven geht. Aber wenn er nicht mein erste Offizier wäre, würde mir etwas auf der Brücke fehlen. Ich schätze ihn sehr und ich denke durch den Tod und den Schmerz den sowohl er erfahren musste, als seine Mutter auf Vulkan starb und ich meine Mutter verlor, konnten wir ein Verständnis füreinander aufbauen. Ich weis sehr wohl, das unser Vulkanier an Bord Gefühle hat, schließlich ist er halb Mensch halb Vulkanier. Aber so richtig, und da dachte ich erst ich würde schon träumen, bemerkte ich seine mitfühlende Art, als es mit mir langsam zu Ende ging. Gerade da, wo ich es gebraucht hätte nichts zu fühlen, versagte er selbst. Vielleicht gibt dieses Ereignis uns nun in dieser 5 Jahres Mission die Chance, unsere Freundschaft weiter auszubauen. Wenn ich da an sein älteres ich denke, dann hoffe ich, dass wir eines Tages uns genauso gut verstehen werden, wie in dieser anderen Zeitlinie.

Und natürlich, Pille hat recht. Ich hoffe nur, mein Steckbrief wird unter Verschluss gehalten, denn sonst denkt er wahrscheinlich, ich wäre nicht mehr ganz bei Verstand. Aber es stimmt schon, die meiste Zeit hat Pille recht. Auch wenn ich das nie so leichtfertig zugeben würde. Ja! Die 5 Jahres Mission wird gefährlich und ja sie ist nicht nur spaßig und aufregend. Ich weis mittlerweile, dass das Leben meiner Crew jederzeit aufs neue auf dem Spiel stehen könnte und ich wäre ein schlechter Captain, wenn ich nicht alles tun würde, um die Sicherheit meiner Crew zu garantieren. Eigentlich müsste ich Pille auch dankbar sein und das bin ich. Wäre er nicht, wäre ich schon tausend Tode gestorben. Er hatte mich sogar wieder aus dem Tod geholt, dafür fließt zwar etwas von Khans Blut in mir, aber ich bin unserem besten Doktor auf der Enterprise dankbar dafür. Ich sehe ihn beinahe wie eine Art Bruder für mich, ich kenn ihn ja jetzt doch schon eine Weile. Trotzdem, sein Versuchskaninchen werde ich auch in Zukunft nicht spielen. Bei aller Freundschaft. Vielleicht würde sich ja der Tribble wieder anbieten?

Und zum Schluss zählte auch Captain Pike als Teil meiner Familie. Er war, auch wenn ich das ebenfalls nie so beschreiben würde, wie ein Vater für mich. Jemand, der mich in die richtige Richtung lenkte. Er hatte mir sein Raumschiff übergeben, die Enterprise. Ich war erschüttert über seinen Tod, wie als hätte man mir einen zweiten, richtigen Vater genommen. Es schmerzt mich immer noch, dass ich nicht da war, als er starb. Sondern erst danach zu ihm gestoßen war. Nun aber habe ich noch mehr Ehrgeiz, meinen Vater und Captain Pike die Ehre zu erweisen, die sie verdienen. Ich möchte für sie ein genauso guter Captain werden, wie sie waren. Der eine 12 Minuten, der andere beinahe sein ganzes Leben.

Nun aber genug, man sieht, dass ich trotz allem eine Familie habe. Eine Crew, für die ich jederzeit meine Hand ins Feuer legen würde. Und jetzt sollte ich zum nächsten Punkt übergehen.


SHOW US WHO YOU ARE.

» Charakter
Manch einer mag behaupten, ich sei stur, vernarrt in Abenteuer, würde keine Risiken scheuen, schieße oftmals über das Ziel hinaus, überleg mir einen Plan B in letzter Minute und umgehe gerne die Regeln. Nun ich muss sagen, dieser jemand hat recht. Ich bin Stur, wenn es darum geht einen gewissen Vulkanier zu retten, weil mir das Leben eines Freundes und eines Crewmitglieds wichtiger ist, als eine Regel der Sternenflotte. Ich bin vernarrt in Abenteuer, ohne Zweifel, vielleicht hält mich sogar einer für verrückt, aber ich hab den Drang, den ganzen, unendlichen Weltraum zu erkunden. Da nehme ich Risiken gerne mal in Kauf, doch so soll kein Captain sein. So ist kein Captain, zumindest kann so etwas auf Dauer nicht funktionieren, das wurde mir bewusst, als Pike mich und Spock zu sich beordert hatte. Man hatte es mir vielleicht nicht ganz angesehen, aber ich nahm mir Pikes Worte wirklich zu Herzen. Auch jetzt denke ich wieder darüber nach. Ich will mich ändern, ein besserer Captain sein, ja. Was aber nicht heißen muss, dass ich alle meine Gewohnheiten ablege. Bisher weis noch niemand, dass ich vorhabe, meine Art ein wenig zu ändern, aber ich will ein Captain sein. Ein guter. Auf den Pike stolz wäre. Die Regeln würde ich nach wie vor immer umgehen, wenn das Leben eines Freunden oder Crewmitglieds auf dem Spiel steht. Aber ich würde in Zukunft darauf achten, das es soweit nicht kommt. Vernarrt in Abenteuer bin ich nach wie vor, ich möchte sie Suchen, allerdings nur wenn ich mir vorher der Risiken bewusst bin und ich wirklich einen Plan habe, aus dem wir alle einigermaßen schadensfrei herauskommen. Dennoch werde ich immer mal wieder noch übers Ziel hinausschießen, schließlich ändert sich von Heute auf Morgen niemand. Glücklicherweise habe ich ja immer noch meine Crew, die mich auf den Boden der Tatsachen zurückbringt. Pille wird mir sicherlich auch weiterhin vor Augen führt, wie gefährlich die Unternehmung sein könnte, Spock weist mich auf Risiken hin, die ich manchmal wieder nicht erkennen werde, Scotty wird mir jederzeit sagen, wann ich die Enterprise über- oder unterschätze, Nyota lässt mich wissen, wann ich auf ihre Fähigkeiten ganz besonders vertrauen darf, bei Sulu weis ich, dass die Enterprise gut aufgehoben ist, wenn ich auf Bodeneinsätze gehe und der junge Chekov hat mir bereits jetzt gezeigt, dass er vieles kann, aber manchmal auch nicht alles. Als Techniker macht er sich jedenfalls gar nicht so schlecht.

Wie ich merke braucht jeder von uns Erfahrung, als Captain schließe ich mich da keinen Falls mehr aus. Und wir werden die Erfahrungen sammeln und die nötige Reife. Die 5 Jahres Mission ist der nächste Schritt dazu. Pike hätte das sicher so gewollt.


» Vorlieben
#Bars
#Frauen
#Sport
#Abenteuer
#Enterprise
#Freunde, Crew/Familie


» Abneigungen
#Stiefvater
#Verbrecher
#Regeln
#ärztliche Untersuchungen


» Stärken
#Reden
#Aufopferungsbereitschaft
#Pläne (mittlerweile nicht mehr ganz so waghalsig)
#Charme
#Mut
#Ehrgeiz
#laufen


» Schwächen
#zu Stur
#Risikobereit
#lass mich hin und wieder provozieren
#Schokolade (erst recht, wenn Pille mich darauf hinweist das Schokolade ungesund ist)
#Rache


» Besonderheiten: Eine Besonderheit? Nein, so viel ich weis habe ich keine Besonderheit....nun ja, wenn es unter "Besonderheit" fällt, Pille und Spock gleichermaßen Sorge zu bereiten und auf die Palme zu bringen, mit manchen Ideen, dann denke ich, habe ich sogar ein Talent dafür. Ich weis nur noch nicht, ob ich darauf stolz sein kann. Ich glaube, eher weniger.



WHAT DOESN'T KILL YOUR MAKES YOU STRONGER

» Lebenslauf
Ich beginne am besten mit meiner Geburt. Das Folgende weis ich nur durch Erzählungen meiner Mutter Winona Kirk.

Ich bin im Jahre 2233 im Shuttle der U.S.S. Kelvin auf die Welt gekommen. Man kann wirklich sagen, dass bei meiner Geburt alles anderes als gut lief. Das Shuttle war ein sogenanntes Rettungsshuttle der Kelvin, von denen einige zur selben Zeit unterwegs sein mussten, da sich das Raumschiff U.S.S Kelvin dem Ende neigte. Es stand unter Beschuss eines feindlichen Schiffes auf dem sich ein gewisser Nero befand, der den Captain der Kelvin zu sich aufs Schiff beorderte. Dieser wurde daraufhin auf dem feindlichen Schiff überwältigt und die Rettungsshuttles wurden ausgesandt. Meine Mutter erzählte mir, dass sie noch die Schubdüsen eines feindlichen Shuttles in ihrer Nähe hörte, als das Geräusch auf die nächste Sekunde verschwand. Mein Vater blieb auf der Kelvin zurück und versuchte die feindlich ausgesandten Shuttles mit den Torpedos zu zerstören, bevor er das Raumschiff mit der letzten zur Verfügung stehenden Energie selbst in das feindliche Schiff manövrierte. Meine Mutter hatte es vom Fenster des Shuttles aus mit angesehen. Wie ihr Ehemann und mein Vater, George Kirk, sich in dem Schiff befand und bei der Kollision explodierte, musste nicht leicht für meine Mutter gewesen sein. Ich meine sie noch heute weinen zu hören, wenn ich an ihre Erzählungen um meinen Vater denke. Sie hatten noch zusammen meinen Namen ausgesucht. Tiberius war meinem Vater nicht recht, er wollte lieber den Namen des Vaters meiner Mutter. So wurde ich James, kurz Jim. "Ich liebe dich!" waren die letzten Worte meines Vaters an meine Mutter. 12 Minuten Captain eines Raumschiffes und er rettet mindestens 800 Menschenleben.

5 Jahre nach diesem Ereignis war meine Mutter mit mir bereits nach Iowa, Riverside gezogen, wo ich groß wurde. Genau nach 5 Jahren des Ereignisses in dem mein Vater sein Leben gab, heiratet meine Mutter erneut. Jason Kingsley. Ich war 5 Jahre, aber ich kann mich daran erinnern, dass er am Anfang noch ganz in Ordnung war, zum damaligen Zeitpunkt wusste ich noch nicht, warum mein leiblicher Vater nicht mehr da war. Winona hatte mir nur gesagt, dass mein Vater unter den Sternen weilt. Einer der hellsten Sterne am Firmament. Wie schon erwähnt, musste ich um die 7/8 Jahre alt gewesen sein, als er wegen seiner schlecht laufenden Autowerkstatt immer häufiger wütend und aggressiv wurde. Ich wusste nicht, ob er jemals Handgreiflich geworden war, aber es reichte schon, dass er nicht merkte, wie sehr er meine Mutter mit seinem ständigen Brüllen und fehlender Hilfe beim Haushalt belastete. Meine Mutter war unglücklich, das konnte ich Tag für Tag immer deutlicher erkennen. Und eines Tages, da war ich genau 12 Jahre alt und hatte mir eine kleine Spritztour mit dem alten Automobil meines Stiefvaters erlaubt. Ich wollte einfach mal weg von ihm und ihn gleichzeitig etwas ärgern. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, war das damals keine gute Idee. Aber wie sollte man sich unter so einem Stiefvater entwickeln? Ich wurde damals zu einem kleinen Rebell. Kurz darauf, als natürlich mein Stiefvater von meinem Ausflug und sein verlorenes Auto erfuhr und deswegen sogar das erste mal, das ich es sah, mir gegenüber Handgreiflich wurde, erfuhr ich ebenfalls, dass meine Mutter in ein Krankenhaus, unweit von Riverside entfernt, eingeliefert wurde. Ich nahm sofort den nächsten Bus zur Adresse des Krankenhauses. Dort musste ich erfahren, dass sie einen Nervenzusammenbruch erlitten habe und ein Herzfehler ihr wohl schon von Anfang an zu schaffen gemacht hatte. Es dauerte nicht lange, da sie eh schon so schwach war, dass sie an ihrem Herzfehler starb.

Mein Stiefvater schien es herzlich wenig zu kümmern. Ich weis noch das ich Wochen nach dem Tod meiner Mutter in meinem Bett lag und weinte. Ich fühlte mich plötzlich ganz allein. Das einzige, was mich aufmunterte, war der Sternenhimmel bei Nacht. Zwar wusste ich mit 12 nun schon richtig über das wahre Schicksal meines Vaters bescheid, aber der Gedanke, dass dort oben nun zwei helle Sterne mehr am Firmament funkelten und immer bei mir waren, gefiel mir. Ich lebte neben meinem Stiefvater her. Ich konnte mir auch gut selbst das Essen machen, lernte selbst meine Kleidung zu waschen, da ich meine Mutter früher sowieso im Haushalt unterstützt hatte. Mein Stiefvater war nach wie vor bis spät in der Nacht in seiner Werkstatt und ich war entweder in der Schule, oder suchte nach Abenteuern. Vor der Haustür. Wie naiv man in seiner Kindheit doch war. Jedenfalls interessierte ich mich auch sehr für Planeten und den Weltraum. Ich hatte viele Bücher in meinem Regal stehen. Wobei ich heute nicht mehr allzu viel lese. Ob nun Digital oder in einem Buch.

Mit 18 Jahren hatte ich meinen Abschluss. Nicht einer der Besten, aber auch nicht einer der schlechtesten. Wie mein Stiefvater wollte ich auf keinen Fall werden. Daher fing ich nicht in einer Autowerkstatt an zu arbeiten, wie die meisten meiner Klassenkameraden, sondern half in einer Tierhandlung in Riverside aus. Ein recht angenehmer Job, ich war damals begeistert, wie schnell Tiere einen Lebensmut bringen konnten. Dennoch zog ich Abends oft meine Runden, durch Bars und gelegentlich auch mal Kasinos. Wie es der Zufall so wollte traf ich mit 22 Jahren auf Pike in einer Bar, oder er auf mich. Wie auch immer. Diesen Abend bezeichne ich noch immer als einen der besten. Vielleicht nicht unbedingt wegen des guten Kampfes, sondern vielleicht gerade deswegen, weil Pike mich daran erinnerte, wer mein richtiger Vater war, wer ich sein wollte und sollte. Durch ihn kam ich zur Sternenflotte, er hatte mich auf den richtigen Weg gebracht. Und ich kann es noch mal erwähnen, dass ich ihm deswegen nicht genug danken könnte.

Nach 3 Jahren, in denen ich Pille auf dem Weg zur Sternenflottenakademie kennengelernt hatte, den Kobayashi-Maru-Test beim dritten Mal bestanden hatte, mich dank Pille an Bord der U.S.S Enterprise begeben konnte und Spock begegnete und wir uns erstmals überhaupt nicht verstanden, begegnete ich auch jemand ganz besonders, als Spock mich auf Delta Vega absetzte. Eigentlich müsste ich ihm dankbar sein, dass er das getan hatte. 2258 war wirklich ein gutes Jahr. Auf Delta Vega traf ich nämlich auf Spocks älteres ich. Bis dato wusste ich noch nicht einmal, dass es so was geben konnte. Doch das tat es. Spocks älteres ich musste von einer anderen Zeitlinie stammen und behauptete, dass ich und er gute Freunde waren. Ich konnte es mir nicht vorstellen, mit dem Spock den ich kannte, einmal befreundet zu sein. Auf Delta Vega traf ich ebenfalls auf Scotty und dessen kleinen Freund, die eine Formel für Transwarp-Beamen entwickelt hatten. Eine wahnsinnig praktische Erfindung. Nach dem wir erneut zurück auf die Enterprise gelangten, ich kurze Zeit später mich mit Spock zusammengerauft hatte und wir Nero besiegen und Captain Pike aus seiner Gefangenschaft befreien konnten, wurde ich Captain der Enterprise. Aufgrund, dass Pike vorerst an einen Rollstuhl gefesselt war und zum Admiral ernannt wurde. Spock wurde mein erster Offizier und ich begann insgeheim zu hoffen, dass Spocks älteres ich recht hatte. Das ich und Spock gute Freunde werden würden.

Bereits ein Jahr später jedoch, änderte sich wie schon gesagt das Blatt. Aufgrund eines "Zwischenfalls" musste ich meinen ersten Offizier aus einem ausbrechenden Vulkan beamen und habe dabei die oberste Direktive verletzt. Wenig später fanden Spock und ich uns bei Admiral Pike ein, der von Spock von dem Zwischenfall der auf Nibiru stattfand, erfahren hatte. Mich degradierte er zu seinem ersten Offizier, während er Spock auf ein anderes Raumschiff versetzen ließ. Ich nahm es Spock eine ganze Weile übel, dass er nicht vorher mit mir abgesprochen hatte, was er tun wollte. Kurze Zeit später sahen wir uns im Sternenflotten Hauptquartier wieder, aufgrund einer Explosion in London. Dies war Thema der Versammlung der Captains und ersten Offiziere. Doch diese wurde aufgrund von Khans angriff nicht zu Ende geführt. Im Gefecht starb Pike. Ich schwor Khan Rache, wir verfolgten ihn. Befehl von der Sternenflotte. Wir sollten ihn zur Sternenflotte bringen, jedoch stellte sich schon bald heraus, das Admiral Marcus nicht der war, für den wir ihn gehalten hatten. Khan und dessen Crewmitglieder waren in Torpedos eingefroren, Admiral Marcus hatte angeblich den Befehl erhalten, Khan zu vernichten, somit auch die Enterprise. Ich wollte und konnte das nicht zulassen. Kurzerhand "verbündete" ich mich mit Khan, nach dem Sprichwort "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" (Zitat Star Trek into Darkness). Dennoch überlistete Khan mich und Scotty, der sich zur Zeit ebenfalls auf Admiral Marcus schiff befand, beamte die Torpedos in denen seine Crewmitglieder lagen, auf Admiral Marcus schiff und beamte uns stattdessen zurück, bevor die Enterprise erneut unter Beschuss geriet und gleichzeitig immer mehr an Energie verlor.

Die einzige Möglichkeit die mir noch einfiel, um meine Crew, meine Familie zu retten, war es, den Warpkern wieder hochzufahren. Das ich mit meinem Leben zahlte, wusste ich. Doch mein Vater hatte seinerseits schon das selbe für seine Familie und für die Crew der Kelvin getan. Ich denke meine einzige und richtige sinnvolle Entscheidung, die ich seit ich Captain der Enterprise war, getroffen hatte.

Dass ich wieder zurück unter die Lebenden geholt wurde und wie das passierte, davon hatte ich ja schon weiter oben berichtet. Auch das ich dankbar sein sollte und auch bin, solch eine Crew auf der Enterprise zu wissen.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass die 5 Jahres Mission für uns alle eine neue Herausforderung wird. Wir werden alle Erfahrungen sammeln und ich erhoffe mir, der Captain sein zu können, auf den mein Vater, meine Mutter und auch Captain Pike stolz sein können. Ich werde die nötige Reife für einen guten Captain erlangen. Das ist mein Ziel.


OTHER IMPORTANT STUFF

» Zweitcharaktere: Nein, in diesem Board habe ich momentan keinen Zweitcharakter.

» Charakterweitergabe: Da er kein OC ist darf der Charakter selbstverständlich weitergegeben werden ^^

» Steckbriefweitergabe: Der Steckbrief darf nicht weitergegeben werden.

» Setweitergabe: Keine Setweitergabe.

» Regeln gelesen?: Jap, habe die Regeln gelesen ^^ @Edit^^



Bitte erst Posten, wenn ihr die WOB's habt. Danke (:

(c) by A&T
Nach oben Nach unten
Doktor McCoy

avatar

Anzahl der Beiträge : 110
Anmeldedatum : 01.08.15
Alter : 18
Ort : U.S.S. Enterprise

BeitragThema: Re: James T. Kirk    Di Aug 04, 2015 1:03 am

Oh Jim...

*seufzt* Mein Captain. Mein Freund.
Du bist furchtbar wenn du sowas schreibst, weißt du das?
Man hat dann gleich soviel Mitgefühl und will dich in den Arm nehmen, und ich hab Recht, das weißt du! Wink
Ich würde mit keinem anderen Captain auf eine 5 Jahresmission gehen.

Deswegen steht meinem WoB wirklich nichts im Wege.

LG

_________________

Who am I?
McCoy Gifset (Copyright bei mir):
 
Nach oben Nach unten
 
James T. Kirk
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» James Newton Howards Filmmusik
» Lily Evans große Liebe
» James Chris Ryans
» James E.L. - Shades of Grey 3 - Befreite Lust

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Colourfulworld :: Miniboards :: Star Trek :: Bewerbungsbereich :: Menschen :: Männer-
Gehe zu: